Eben hatten wir noch das Familiendrama als erweiterten Suizid mit der illegal betriebenen Schusswaffe und schon haben wir das ganze auch mit dem beliebten Mordwerkzeug Nr. 1 aka. Messer: In Altenstadt entdeckte die Polizei die Leichen eines Ehepaares. Der Mann hatte seine Gattin erst erstochen und sich dann das Messer selber in den Körper gerammt.
Gleiches Mordinstrument aber anderer Zusammenhang in Düsseldorf: hier wurde ein “Kunde” einer Dame im Hotelzimmer zum Verhängnis. Da “Escort Service” Mitarbeiterinnen nicht zur Personengruppe gehört, welche mehr als die Mehrheit der Bevölkerung gefährdet ist, gab es für das Opfer keine adäquaten Selbstverteidigungsmittel, z.B. solche welche die Polizei erfolgreich gegen Messerangriffe einsetzt. Schade aber jeder Tote ist ja bekanntlich einer zuviel… Uups, das gilt ja nur für den Mißbrauch von legalen Schusswaffen. Messermordopfer sind bekanntlich Opfer 2. Klasse. Read the rest of this entry »
Kaum war der Pulverdampf des Familiendramas mit zwei Toten verzogen, bekommt der Totengräber im verträumten Schwandorf schon wieder Arbeit: Fußgänger fanden einen weiteren Toten – allerdings “nur” mit Stichwunden.
Im Laufe der Zeit sind mir ettliche Fälle “durch das Raster” gefallen, weil ich mich zu lange mit der Recherche nach legal/illegale Schusswaffe aufgehalten habe. Ein Umstand, der bei Messern nicht zum tragen kommt, denn Messer sind allesamt illegal (zumindest wenn ohne sozial adäquaten Zweck mitgeführt). Ausnahmen bilden da nur die Küchenmesser in den eigenen vier Wänden. Um es kurz zu machen: sofern nicht im direkten Umfeld und zeitnah der Hinweis auf legalen Waffenbesitz kommt, wird von nun an jede Meldung unter illegale Schusswaffe verbucht.
Und wenn ich in knapp 3 Jahren Blogzeit irgendwas gelernt habe, dann dass unsere Journaille jeden Mißbrauch legaler Schuswaffen aufbläst, als wäre es der Untergang der zivilisierten Welt. Bei illegalen Schusswaffen hat man bereits nach 24 Stunden Mühe, die Meldung überhaupt noch zu finden.
UPDATE:Wie ich eben aus weiteren Meldungen entnehmen konnte, handelte es sich um frei verkäufliche Vorderladerwaffen. Woher das Schwarzpulver stammte, wird nicht verraten. Es ist daher davon auszugehen, dass es illegal beschafft wurde.
Verbrechen geschehen meistens weit weg. Sowas passiert meistens nur “anderen”. Oft sind die Opfer selber schon mal in dubiosen Kreisen unterwegs gewesen. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Diese Binsenweisheiten können wir uns in Deutschland im Jahr 2012 in den Hintern schieben. In unserem Land, 67 Jahre nach Ende der Nazidiktatur welche vorsätzlich das eigene Volk entwaffnete und wehrlos machte, 23 Jahre nach Ende des kommunistischen Terrorregimes der DDR, welches ebenfalls Waffen von “ungefestigten Staatsbürgern” tunlichst fernhielt um die eigene Macht zu sichern, in diesem unseren Land versuchen zur Zeit linksgrüneInnen Weltverbesserer den gesetzestreuen Bürgern die Waffen wegzunehmen. Damit sind und werden WIR ALLE immer wehrloser und Opfer zunehmender Gewalt – hinein bis in die kleinsten Städte und aus den nichtigsten Anlässen. Währenddessen die feisten Bewohner der Elfenbeintürme Vorkehrungen treffen oder andere Möglichkeiten haben als das gemeine Volk.
Es ist mal wieder Zeit für ein Vorurteil… aber ist es das wirklich? Zeit oder Vorurteil? Das überlasse ich dem geneigten Leser. Doch zunächst einmal der Hintergrund: Wie bereits mehrfach in der Presse breitgetreten, fehlte von der 18-Jährigen Arzu Özmen aus Detmold seit ihrer Entführung aus der Wohnung ihres Freundes am 01. November 2011, jede Spur. Zunächst. Dann fand man ihre Leiche auf einem Golfplatz in Schleswig Holstein. Heute steht die Todesursache fest: die junge Frau wurde erschossen. Als Täter wurden Familienmitglieder der Familie Özmen, welche als Paradebeispiel für erfolgreiche Integration gilt, verhaftet. Fest steht: keine dieser Personen ist im Besitz einer legalen Schusswaffe. Die Tatwaffe muß also illegal gewesen sein. Read the rest of this entry »
Weiter geht es mit Altlastenaufarbeitung aber ich nähere mich langsam den aktuellen Fällen! Hier also noch ein Nachtrag zum Thema “Messer als tödliche Waffen in den Händen von machomässigen Jungtätern in Deutschen Großstädten”.
Wie der Presse zu entnehmen war hat eine Frau am 10.01. gegen 9 Uhr früh über Notruf mitgeteilt, dass ihr Baby sich nicht mehr bewegen würde. Der eilig herbei geeilte Notarzt konnte allerdings nur noch eine Ausbeulung am Kopf des Säuglings feststellen. Jede Hilfe kam leider zu spät. Die Obduktion ergab, dass das Baby durch Gewalteinwirkung auf den Kopf zu Tode gekommen ist. Oder anders ausgedrückt: es wurde totgeschlagen.
Was hat das nun mit Winnenden zu tun, fragen Sie Sich? Nun, ersteinmal ist das hier in Passau eine Wahnsinnstat, Verzweiflungstat und für normale, glücklich lebende Menschen kaum oder gar nicht zu verstehen. Weiterhin empfinde ich den Tod dieses kleinen Kindes als genauso schlimm, wie die der Opfer im Jahre 2009. Das ist für Menschen mit nicht vorhandener Empathie, wie diverse Verbotspolitiker bei Rot-Grün-Dunkelrot-Schwarz , natürlich schwer nachzuvollziehen, denn denen geht es nicht um die Opfer sondern nur um ihre Ideologie (grün), Machthunger und Stimmenfang (rot), die Rückkehr zu “altbewährtem” (dunkelrot) oder einfach nur um das “Fähnchen im Winde” (schwarz).
In Wusterhusen ist ein 55-jähriger Mann tot aufgefunden worden. Als Todesursache ermittelte man, dass er wohl erstochen worden ist. Das hat zumindest die Obduktion des Toten ergeben.
Möglich wäre aber auch, dass er sich zunächst über §42a WaffG totgelacht hat und dann in ein zufällig herumliegendes Messer hineinfiel, welches sich danach dematerialisierte und in einer Paralleldimension rematerialisierte.
Ein gellender Aufschrei der Empörung – das ist, was einem als legaler Waffenbesitzer mit Partner/in und Kindern oftmals entgegenschlägt. Die Auswüchse gehen so weit, dass Freunde oder Freundinnen der eigenen Kinder nicht mehr zu uns kommen dürfen – nur weil man als unbescholtener Bürger zu Sport- oder Jagdzwecken entsprechende Gerätschaften (Waffen!) gesetzeskonform im Haus hat.
Offen gesagt wird das freilich nicht. Es wird herumgedruckst und man wundert sich nur. “Du hast aber schon lange den/die nicht mehr hier gehabt. Habt ihr Euch gestritten?” “Nein, der/die darf nicht mehr kommen, hat die Mama/Papa gesagt…” ?! Potzblitz !? Was geht in den Köpfen dieser Leute vor? Denken die, ich lasse die Kinder mit den Waffen spielen? Vielleicht noch mit Munition dazu?
Nun, würde ich in Texas oder Arizona wohnen, würde ich bestimmt mit meiner Tochter mal hinter dem Haus mit einer Kleinkaliber-MP5 auf Dosen schießen. Nicht, weil ich sie dazu bringen will, dem Vater in das Hobby zu folgen, sondern viel mehr, damit sie endlich aufhört mich ständig zu fragen.
Aber ich will auch mal eine Lanze für die Bundesbedenkenträger brechen, auch wenn das der ein oder andere Leser sicherlich kritikwürdig findet. Immerhin ist diese Einstellung der holpophoben Erziehungsberechtigten schon grenzwertig zur Intoleranz.
Vielleicht bin ich da auch einfach zu offenherzig. Manchmal wäre es wohl besser, Eltern wüssten gar nicht, was manche Eltern der Freunde ihrer Kinder so im Wohnzimmerschrank – ups, im Safe natürlich ! – liegen haben. So wie in Heilbronn… Read the rest of this entry »
Beginnen wir in Höchstädt im Fichtelgebirge. Dort hat ein Zahnarzt seine Ehefrau und anschliessend sich selbst erschossen. Da in den “unabhängigen” Medien keinerlei Hinweise zu finden, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer illegalen Waffe auszugehen (was auch durch die Statistiken belegt wird).
In Kleve hat ein 76-Jähriger seine vier Jahre ältere Frau mit einem Küchenmesser erstochen. Wieder ein typischer Fall von Beziehungstat, wie sie täglich in Deutschland stattfinden. Hier mit dem Einsatz eines Messers, so dass sich daraus keine Notwendigkeit für die Bessermenschen-Journaille ergibt, auf Sportschützen und Jäger einzudreschen.
Weiter geht es nach Rostock. Hier gestand nun ein 21-Jähriger seine Mutter erschlagen zu haben. Die Leiche des Opfers fand die Polizei in ihrer eigenen Wohnung. Zu erwähnen sei noch, dass wohl eine Menge Alkohol im Spiel war und mal wieder ein Fleischklopferals Tatwaffe Verwendung fand (eigentlich Grund genug Fleischklopfer in die Liste der verbotenen Gegenstände aufzunehmen).
Zum Schluss noch ein Fall von vor ca. 2 Wochen. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tod einer 85-Jährigen Seniorin aus Coesfeld haben ergeben, dass die alte Dame mit einer “Porzellanfigur” erschlagen worden ist. Eine dringend tatverdächtige 32-Jährige Frau sitzt in Haft. Read the rest of this entry »
Im Shop des Braunschweiger T-Shirt Designers rothwild70 gibt es keine-waffen.de Merchandising Produkte mit den beliebtesten Sprüchen Deines Lieblings-Blogs. Und das beste: pro Shirt geht 1 EUR an die "böse Waffenlobby"!