65. Opfer Hieb- und Stichwaffen: 21-jähriger vor Disco erstochen

In Werlte (Emsland) ist Sonntagnacht ein 21-jähriger von einem 49-jährigen erstochen worden. Vorangegangen war ein Streit. Der Täter wurde nun auch gefaßt.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

[...] Die Ermittler werfen dem Mann vor, in der Nacht zu Sonntag einen 21-Jährigen nach einem Streit in der Disco erstochen zu haben. Nach Angaben von Retemeyer erlitt der junge Mann einen Stich in den Oberkörper. Dabei wurde ein großes Blutgefäß an der Lunge getroffen. Freunde fanden den Schwerverletzten vor der Disco auf dem Boden liegend. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. [...]

Quelle: Hamburger Abendblatt

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Zwei Bewaffnete überfallen Spielhalle

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‘Zwei bewaffnete Räuber haben am Montagmorgen eine Spielhalle in Mölln überfallen. Sie zwangen die Angestellten, einige hundert Euro Wechselgeld in eine mitgebrachte Tüte zu packen, berichtete die Polizei. Bevor die dunkel gekleideten und mit Skimasken vermummten Räuber die Spielhalle wieder verließen, nahmen sie dem einzigen anwesenden Gast die Geldbörse ab. Anschließend fesselten sie ihre Opfer mit Kabelbindern und flüchteten in unbekannte Richtung. (dpa/lno)’,

Mit 3,1 Promille im Sattelzug über den Gehweg

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‘Ein völlig betrunkener Lastwagenfahrer ist am Sonntagabend mit seinem Sattelzug in Lübeck-Travemünde von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Wiese gestürzt. Der 59 Jahre alte Fahrer hatte offenbar eine leichte Verschwenkung der Fahrbahn übersehen und war 30 Meter geradeaus über den Gehweg gefahren, berichtete die Polizei am Montag. Schließlich kippte der mit einer 23 Tonnen schweren Stahlkonstruktion eine zwei Meter hohe Böschung hinunter und landete auf einer Wiese. Der Fahrer wurde zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht, ein Atemalkoholtest ergab nach Polizeiangaben mehr als 3,1 Promille. (dpa/lno) ‘,

Toter vor Disco: Polizei fasst Messerstecher

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‘Nach der tödlichen Messerstecherei vor einer Disco in Werlte (Kreis Emsland) haben Fahnder den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 49-Jährige werde noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück am Montag. Die Ermittler verdächtigen den Mann, in der Nacht zu Sonntag vermutlich nach einem Streit in der Disco einen 21-Jährigen erstochen zu haben. Das Motiv sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Weitere Details konnte er zunächst nicht nennen. Der Verdächtige werde weiterhin verhört. (dpa/mv)’,

Erneut Gräber auf Friedhof in Pasewalk geschändet

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‘Auf dem Friedhof in Pasewalk sind zum dritten Mal innerhalb weniger Tage Gräber geschändet worden. „Betroffen sind etwa 35 Grabstellen, die vermutlich in der Nacht zum Sonntag verwüstet wurden“, sagte Friedhofsverwalter Karl-Otto Zimmermann am Montag der dpa. Damit seien insgesamt mehr als 100 Gräber betroffen, wobei bei 87 Gräbern die Grabsteine beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben weiter wegen Störung der Totenruhe gegen unbekannt. Der etwa acht Hektar große Friedhof zwischen der B 104, Garten- und Sportanlagen wird bisher nicht verschlossen. Das werde jetzt geprüft. (dpa/mv)’,

Überfall auf Sexshop: Verdächtiger in Haft

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‘Nach dem Überfall auf einen Sexshop in Delmenhorst sitzt ein 26-Jähriger in Untersuchungshaft. Der junge Mann gelte als dringend tatverdächtig, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Er soll am 17. Oktober mit einer Schreckschusspistole in den Laden eingedrungen und mehrmals auf die 67 Jahre alte Angestellte geschossen haben. Sie wurde schwer am Kopf verletzt. Am Freitag nahmen Fahnder den 26-Jährigen fest. Ob er die Tat bereits gestanden habe, wollte der Polizeisprecher nicht sagen. Der Verdächtige werde weiterhin verhört. Noch sei unklar, ob er auch für den Überfall auf einen Taxifahrer kurz nach der ersten Tat verantwortlich ist. (dpa/lni) ‘,

Psychisch kranker Brandstifter gefasst

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‘Die Polizei in Alfeld (Kreis Hildesheim) hat eine Serie von 17 Brandstiftungen aufgeklärt. Die Beamten nahmen am Sonntagabend einen Tatverdächtigen auf frischer Tat fest. Der Mann hatte versucht, im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses Papier in Brand zu setzen. Der 24-Jährige habe sämtliche Taten zugegeben, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Seit August hatte er Feuer unter anderem in Papiercontainern, Schuppen und einem Strohlager gelegt. Nur durch Glück sei kein größerer Schaden entstanden. Der Brandstifter ist offenbar psychisch krank. (dpa/lni)’,

21-Jähriger vor Diskothek erstochen

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‘Ein 21-Jähriger ist vor einer Diskothek in Werlte (Kreis Emsland) erstochen worden. Vorausgegangen war der Tat nach Polizeiangaben vermutlich ein Streit. Nach bisherigen Ermittlungen war der Mann in der Disco mit einem 49-Jährigen aneinander geraten. Der Ältere hatte den 21-Jährigen aufgefordert, mit ihm nach draußen zu kommen, um die Sache zu klären. Später fanden Freunde den jungen Mann schwer verletzt auf dem Boden liegen. Sie brachten den 21-Jährigen ins Krankenhaus, wo die Ärtze aber nur noch den Tod feststellen konnten. Der mutmaßliche Täter wurde bislang nicht gefasst. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. (lni)’,

Eifersüchtige Ehefrau versucht Mann auf der A19 auszubremsen

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‘Rostock – Ihre Eifersucht kommt eine 26-jährige Frau aus dem Kreis Güstrow jetzt teuer zu stehen. Laut Polizei wird gegen die junge Frau nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Verkehrsgefährdung und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt. Die wütende, eifersüchtige Frau hatte sich betrunken ans Steuer ihres Kleinwagens gesetzt und ihren Ehemann – einen Lkw-Fahrer – mehr als 35 Kilometer auf der Autobahn 19 Rostock nach Berlin verfolgt und mehrfach verkehrsgefährdend versucht ihn auszubremsen. Der Ehemann steuerte eine Raststätte an und alarmierte über Handy die Polizei. Die Beamten mussten vor Ort allerdings auch noch wütende Tritte und Beißattacken der Frau über sich ergehen lassen. Die 26-Jährige kam zur Blutentnahme in eine Klinik, ist aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. (dpa)’,

Hasenjagd – 21-Jähriger durch Querschläger verletzt

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‘Leer – Bei der Hasenjagd ist ein 21-jähriger in der Nähe von Leer durch einen Querschläger aus einer Schrotflinte verletzt worden. Als ein 58-jähriger Jäger auf einen Hasen schoss, trafen die Schrotkugeln seinen jungen Begleiter. Der 21-Jährige wurde an Unterarm, Hals und Auge verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Gegen den 58-jährigen Schützen wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. (lno)’,

Großbrand in Wismar – Millionenschaden

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‘In Wismar ist eine Fabrik zur Herstellung von Holzpellets in Flammen aufgegangen. Brandursache könnte eine sogenannte Staubverpuffung gewesen sein. Das teilte die Polizei in Schwerin mit. Es sei von einem Millionenschaden auszugehen. Die Bevölkerung in der Umgebung wurde aufgefordert, wegen der starken Rauchentwicklung Türen und Fenstern geschlossen zu halten. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. (dpa)’,

Polizei verhindert Schleusung von Kindern

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‘Flensburg – Die Polizei hat die Schleusung von zwei russischen Frauen und zwei Kindern verhindert. Die Beamten hatten sie bei einer Auto-Kontrolle auf dem Rastplatz Altholzkrug (Kreis Schleswig-Flensburg) entdeckt. Die vier wiesen sich nur mit polnischen Asylbewerber-Papieren aus. Zwei Männer wollten sie nach Schweden bringen, da in Polen die Abschiebung nach Russland bevorstand. Einer der Männer wurde mit Haftbefehl gesucht. Er zahlte eine Geldstrafe, und beide reisten weiter. Bereits im April war Fahndern an gleicher Stelle eine russische Familie mit vier Kleinkindern ins Netz gegangen. (dpa)’,

Mann fährt mit Auto durch Schaufensterscheibe

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‘Neuenhaus – Ein Autofahrer ist in Neuenhaus (Kreis Grafschaft Bentheim) mit seinem Wagen durch ein Schaufenster in ein Lebensmittelgeschäft gekracht. Das Auto war mit speziellen Pedalen für Gas und Bremse ausgestattet, von denen der 69 Jahre alte Fahrer abrutschte. Der Wagen fuhr in den Kassenbereich, wo sich zum Glück niemand aufhielt. Der Mann blieb unverletzt. Ein vor dem Geschäft abgestelltes Fahrrad wurde zertrümmert. Der Schaden am Gebäude beträgt mehr als 30.000 Euro. (lno)’,

Unbekannte sprengen Geldautomat in die Luft

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‘Nordfiresland – Unbekannte haben einen Geldautomaten im nordfriesischen Klanxbüll gesprengt. Die „Panzerknacker“ erbeuteten dabei einen Teil des Bargelds. Die Täter hatten ein Gas-Luft-Gemisch in den Automaten eingeleitet und anschließend gezündet. Anwohner wurden durch die Explosion geweckt und alarmierten die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten waren die Diebe allerdings bereits geflüchtet. Der Geldautomat wurde durch die Wucht der Explosion total zerstört, das Gebäude blieb nahezu unbeschädigt. (lno)’,

Brutaler Angriff auf gehbehinderte Rentnerin

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‘Lunden – Nach einer brutalen Attacke auf eine gehbehinderte Rentnerin in Lunden (Kreis Dithmarschen) hat die Polizei einen 22 Jahre alten Mann festgenommen. Er soll gewaltsam in das Haus der 74-Jährigen eingedrungen sein und sie sofort angegriffen haben. Er schlug die Frau, die nur auf Krücken gehen kann, ins Gesicht, bis sie am Boden lag. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Zu den Hintergründen der Tat gab es zunächst keine Erkenntnisse. Ob der Täter die Rentnerin auch ausgeraubt habe, müssten die Ermittlungen ergeben. (lno)’,

Millionenschaden bei Wohnungsbrand

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‘Bei einem Wohnungsbrand in Wolfsburg ist nach Angaben der Polizei rund eine Millionen Euro Schaden entstanden. Verletzt wurde bei dem Vorfall in der Nacht niemand. Die vier Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Ein 40-Jähriger hatte im Dachstuhl des Hauses Qualm bemerkt und alarmierte sofort die Feuerwehr. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Die Brandursache war zunächst unklar. (lni)’,
‘Fischkutter gestrandet – Kapitän geht über Bord’,
‘St. Peter-Ording – Wegen defekter Schraube ist ein Fischkutter im Wattenmeer vor St. Peter-Ording (Kreis Dithmarschen) gestrandet. Der Kapitän ging beim Versuch, sich von einem anderen Kutter freischleppen zu lassen, über Bord, berichtete die Wasserschutzpolizei in Itzehoe Ein Helfer zog ihn aber unverletzt aus dem Wasser. Das Netz der „Nordsee“ aus Emden hatte sich in der Schraube verfangen. Dadurch wurde das Schiff manövrierunfähig und lief auf Grund. Ein Rettungskreuzer schleppte die havarierte „Nordsee“ am frei. Der Kapitän meldete den Unfall in Büsum. (lno)’,

 

Mercedes-Mitarbeitern bestochen? Ermittlungen

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‘Bremen/Verden – Zulieferfirmen sollen bei der Vergabe von Aufträgen sechs Bremer Mercedes-Mitarbeiter bestochen haben. Die Staatsanwaltschaft Verden habe die Ermittlungen aufgenommen, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde am Donnerstag und bestätigte einen Bericht des „Weser Kuriers“. Insgesamt seien zwölf Objekte durchsucht worden. Bei den vier betroffenen Firmen aus Syke (Kreis Diepholz) und Groß Ippener (Kreis Oldenburg) soll es sich um Zulieferer für Werkstechnik handeln. Nach Angaben des Sprechers ist noch nicht zu beziffern, wie hoch der Schaden durch die mutmaßliche Korruption ist. „Wir stehen noch am Anfang unserer Ermittlungen“, sagte er. (dpa/lni)’,

Junger Mann von Zug erfasst und getötet

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‘Ganderkesee – Ein Regionalzug hat einen jungen Mann in Ganderkesee (Kreis Oldenburg) erfasst und getötet. Wie ein Polizeisprecher sagte, war der Mann mit einem Fahrrad am späten Abend aus noch ungeklärter Ursache auf den Schienen unterwegs. Der Lokführer bremste scharf, brachte den Zug aber nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle. Die etwa 100 Fahrgäste in dem aus Bremen kommenden Zug wurden nicht verletzt. Nach zweieinhalb Stunden konnten sie ihre Reise in Richtung Lohne (Kreis Vechta) fortsetzen. (dpa/lni)’,

Versuchter Mord in Hildesheim

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‘Hildesheim – Ein 53 Jahre alte Brite hat einen 42 Jahre alten Italiener schwer am Kopf verletzt. Nach einem Streit am Mittwochabend in der Stammkneipe der beiden Männer eskalierte die Situation, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Brite musste das Lokal verlassen. Als ihm der Italiener folgte, schlug ihn der 53-Jährige mit einem Gegenstand nieder. Der Wirt und der Koch alarmierten die Polizei. Der Brite konnte in der Nähe seiner Wohnung festgenommen werden. Bei ihm wurde ein Alkoholwert von zwei Promille festgestellt. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat ein Verfahren wegen Verdachts des versuchten Mordes eingeleitet. (dpa/lni)’,’

Tischlerei brennt nach Funkenflug

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‘Bispingen – Eine brennende Tischlerei hat am Donnerstag einen Großeinsatz der Feuerwehr in Bispingen ausgelöst. Nach Angaben der Polizei waren in einer Fertigungshalle Arbeiten mit einem Trennschleifer ausgeführt worden. Dabei waren Funken in die Lüftungsanlage einer Lackierkammer geflogen. Es kam zu einer Verpuffung, die das Feuer entfachte. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Brandtrennwände hätten Schlimmeres verhindert, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Alle Mitarbeiter hätten die Tischlerei unverletzt verlassen können. (dpa/lni)’,’

Ekliges Dönerfleisch entdeckt

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‘Husum – – Husumer Polizisten haben bei der Routinekontrolle eines Hamburger Kühl-Transporters am Mittwoch eine knappe halbe Tonne „Ekel“-Dönerfleisch aus dem Verkehr gezogen. Die Streifenbeamten entdeckten auf dem nackten Boden des Laderaums 26 Dönerspieße, die lediglich in löchriger Frischhaltefolie verpackt waren. Zusätzlich war das Fleisch zu warm, da die Kühlung ausgefallen war. Das Veterinäramt ordnete die Vernichtung der insgesamt 420 Kilogramm Dönerfleisch in der Tierkörperbeseitigungsanlage in Jagel an. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. (lno)’,’

Feuer auf Krabbenkutter in der Elbmündung

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‘Friedrichskoog – – Ein Brand im Motorraum hat die Fangfahrt eines Krabbenkutters aus Friedrichskoog (Kreis Dithmarschen) vorzeitig beendet. Das Feuer brach am Mittwoch in der Elbmündung vermutlich durch einen technischen Defekt aus, teilte die Wasserschutzpolizei Husum am Donnerstag mit. Den beiden Fischern gelang es, die Flammen zu ersticken. Sie blieben unverletzt. Der Seenotrettungskreuzer „Hans Hackmann“ schleppte den Kutter zur Reparatur in den Hafen von Büsum (Kreis Dithmarschen). (lno)’,’

Kutter gestrandet – Kapitän geht über Bord

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‘St. Peter-Ording – – Wegen einer defekten Schraube ist ein Fischkutter im Wattenmeer vor St. Peter-Ording (Kreis Dithmarschen) gestrandet. Der Kapitän ging beim Versuch, sich von einem anderen Kutter freischleppen zu lassen, über Bord, berichtete die Wasserschutzpolizei in Itzehoe am Donnerstag. Ein Helfer zog ihn aber unverletzt aus dem Wasser. Das Netz der „Nordsee“ aus Emden hatte sich am Dienstag in der Schraube verfangen. Dadurch wurde das Schiff manövrierunfähig und lief auf Grund. Ein Rettungskreuzer schleppte die havarierte „Nordsee“ am Mittwochmorgen frei. Der Kapitän meldete den Unfall am Donnerstag in Büsum. (lno)’,’

Katze stößt Kerze um – Wohnungsbrand

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‘Scharnebeck – Eine brennende Kerze und vier Katzen in der Wohnung: Diese riskante Konstellation hat zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Scharnebeck (Kreis Lüneburg) geführt. Nachdem vermutlich eine der Katzen die Kerze umgestoßen hatte, brach in der Wohnung ein Feuer aus. Als die 47 Jahre alte Bewohnerin heimkehrte, bemerkte sie den Brand. Die Frau und ein 53 Jahre alter Nachbar kamen mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr löschte das Feuer und rettete auch die vier Katzen. (dpa/lni)’,

Hessen verbreiten Falschgeld in Göttingen

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‘Göttingen – In Göttingen sind offenbar in größerer Zahl gefälschte 50-Euro-Scheine im Umlauf. Acht entsprechende Blüten seien bereits sichergestellt worden, teilte die Polizei mit. Die falschen Banknoten wurden zum Bezahlen in Gaststätten und Geschäften verwendet. Die Ermittler suchen in diesem Zusammenhang nach zwei Männern, die mit einem hessischen Dialekt sprechen. Sie sollen versucht haben, in einer Bäckerei in der Innenstadt mit Blüten zu bezahlen. (dpa/lni)’,

18-Jähriger krankenhausreif geprügelt

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‘Itzehoe – Zwei Männer haben in einem Itzehoer Gewerbegebiet einen 18-Jährigen krankenhausreif geschlagen. Sie traktierten ihr Opfer in der Nähe einer Diskothek unter anderem mit einem Schlagring, teilte die Polizei mit. Die Täter flüchteten unerkannt. Ein Rettungswagen brachte den blutüberströmten Mann in eine Klinik. Zur Schwere der Verletzungen gab es zunächst keine Angaben. (dpa/lno)’,

Spezialkräfte fassen mutmaßliche Autoschieber

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‘Stavenhagen (dpa/mv) – Spezialkräfte der Polizei bei Stavenhagen (Kreis Demmin) eine Bande mutmaßlicher Autoschieber aus Litauen festgenommen. Die Männer sollen zwei Luxuswagen in Nordrhein-Westfalen gestohlen haben und mit der Beute unterwegs nach Osteuropa gewesen sein. Zwei der vier Männer hätten mit ihren Wagen auf der Bundesstraße 104 gestoppt werden können. Ein weiterer Komplize versuchte mit einem dritten Auto zu flüchten. Sein Wagen wurde wenig später an einer Straßensperre bei Ritzerow von Polizeiwagen eingekeilt, die Männer nach Warnschüssen festgenommen.’,

Landwirt stirbt auf Feld: Kreisel-Egge trennte sein Bein ab

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‘Esgrus – Bei einem Arbeitsunfall ist ein Landwirt in eine Kreisel-Egge geraten und getötet worden. Der Mann sei in der Nacht auf einem Feld in Esgrus (Kreis Schleswig-Flensburg) entdeckt worden, teilte die Polizei Flensburg mit. Nach ersten Ermittlungen war der 34-Jährige mit einem Bein in das Gerät geraten. Ein Teil des Beines wurde fast vollständig abgetrennt. Angehörige hatten den Mann gesucht und den grausigen Fund gemeldet. Die Kriminalpolizei geht von einem Unfall aus. (dpa/lno) ‘,

Brandanschlag auf Laden der rechten Szene

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‘Rostock – Auf einen Laden der rechten Szene in Rostock ist ein Brandanschlag verübt worden. Nach Polizeiangaben waren mehrere Vermummte in den Laden eingedrungen und haben einen Brandsatz geworfen. Die Menschen, die sich in dem Laden aufhielt, entkamen unverletzt. Laut Polizei entstand nur geringer Sachschaden. Der Laden war bereits in der Vergangenheit mehrmals Ziel von Anschlägen, deren Verursacher in der linksautonomen Szene vermutet werden. (dpa) ‘,

Sturz in die Tiefe: 49-jähriger Lkw-Fahrer sofort tot

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‘Egestorf – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 bei Egestorf (Kreis Harburg) ist ein 49Jahre Lkw-Fahrer ums Leben gekommen. Der mit Getränkeflaschen beladene Lastwagen des Mannes hatte die rechte Schutzplanke durchbrochen und war eine fünf Meter tiefe Böschung hinabgestürzt, berichtete die Polizei. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 49-Jährigen feststellen. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer das Bewusstsein und deshalb die Kontrolle über den Lastzug verloren hatte. Während der Lkw-Bergung blieben der rechte und der mittlere Fahrstreifen in Richtung Hamburg zunächst gesperrt. (dpa/lni)’
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