Fest, flüssig, überflüssig: Grün – ob als Farbe oder Partei

Zugegeben, ob Sie Ihr Auto in Grün kaufen, ist mir persönlich herzlich egal. Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Wenn aber grüne Politik meint, moralische Wandanker zu setzen, indem sie auf Ihrer Ideologie herumreitet, die außer der Abschaffung von Bürgerrechten und Ausgrenzung von mehr als 3 Millionen Bürgern nichts zu bieten hat, dann kann man das nur als überflüssig bezeichnen. Überflüssig wie ein Kropf … oder ein Krebs.

Silke Krebs ist irgendsoeine lokale Dorfgröße der Grünen/innen in Baden Württemberg. Sie hat nun lauthals den Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll dazu aufgefordert, daß der seine privat besessenen Legalwaffen (Revolver und Pistole) abgeben soll. Begründung:

“Goll hat als Minister eine besondere öffentliche Verantwortung und könnte deshalb mit gutem Vorbild vorangehen und die Schusswaffen, die er selbst besitzt, abgeben.”

Und weiter heißt es, es sei:

“ein wichtiges Signal für die dringend notwendige Abrüstung unserer Gesellschaft in der immer noch zu viele Waffen im Umlauf seien.”

Ich habe den Artikel auf adhoc-news (übrigens sehr lustig am Rande: ein “22mm Revolver”) nun mehrfach gelesen, konnte aber keine sachliche Begründung dafür finden, was hinter dieser Forderung anderes steht, als ein ideologischer Rassismus. Natürlich möchte ich nicht dumm sterben und lerne immer wieder gerne dazu, daher habe ich mich auf die Homepage dieser Frau Krebs begeben (denn das gehört in der Politik ja zu guten Ton – eine eigene Selbstbeweihräucherungshomepage mit Lebenslauf  und politischen Werdegang) und dort eine kleine Anfrage hinterlassen. Mal sehen, was daraus wird. :-)

Wer das auch gerne machen möchte, der kann das hier tun: www.silke-krebs.de (für das Formular auf “thematisch” gehen und dann bis zum Ende scrollen).

Frau Krebs ist damit, obwohl nur ein ganz kleines Licht, eine heiße Anwärterin auf das “trockene Brötchen des Monats”!

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0 Kommentare zu Fest, flüssig, überflüssig: Grün – ob als Farbe oder Partei

  1. sig210 sagt:

    Deine Anfrage an die Fr. Krebs ist wunderbar. Aber ich fürchte vergebene liebsmühe. Ideologen (hoplophobe) kann man mit sachlichen Argumenten nicht überzeugen. Du wirst wenn überhaupt eine Antwort gegeben wird das pauschale blabla waffenfrei Gesellschaft bekommen.
    Wir LWB´s müssen besser die nicht hoplophoben Mitmenschen überzeugen, dass man Grün, Linke und derzeit auch die SPD nicht wählen darf. Erst dann wenn diese Parteien an der 5 % Hürde scheitern wird es besser.
    Grüße tom

  2. misteredd sagt:

    Totalitäre Ideologien brauchen ihre Feinde, ihre Bedrohung und ihre Gegner, da sie ausser Kampf nicht so etwas wie Aufbau und Erfolg zu bieten haben. Das Ziel ist es zu kämpfen oder ebe Opfer zu sein, nicht wirklich etwas zu tun oder etwas funkionierendes aufzubauen. Das war bei den Nazis so, das war bei den Kommunisten so und das ist bei ihren Nachfolgern auch so. Deshalb können wir sie auch niemals überzeugen, denn dann wäre ihr Gedankenmodell obsolet.

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