Enttäuschung für die Antiwaffenlobby
Ausgerechnet so ein “schönes” Paradebeispiel für Waffenmissbrauch und dann stimmen ausgerechnet beide Vorurteile nicht: weder war die Schußwaffe legal, noch war es ein “böses” Großkaliber…
Bereits Anfang des Monats kam es in Himmelstadt (Kreis Würzburg) zu einem Familiendrama Mordanschlag: Ein 39-jähriger erschoss die von ihm getrennt lebende Ehefrau, entführte die 5 und 7 Jahre alten Kindern nach Teschechien. Dort tötete er erst sie und dann sich selbst. Tatwaffe: eine illegal besessene Kleinkaliberpistole (Kaliber .22lfb).
Die Thüringer Allgemeine berichtet sehr ausführlich über diesen Vorfall, während man bei SpOn die Nebelmaschine anwirft:
Der Familienvater erschoss am Montagmorgen seine Frau in Himmelstadt im Landkreis Main-Spessart. [...] Am Dienstag kurz vor 17 Uhr fanden Kripo-Beamten die Kinder und ihn in einem Zimmer der Pension tot auf. Die Tatwaffe, eine Pistole Kaliber 22, lag dort auch. Die Obduktionen bestätigten, dass alle damit getötet wurden. Der Mann hatte die Pistole illegal besessen.[...]
Quelle: Thüringer Allgemeine
Ich bin für das Totalverbot von illegalen Schusswaffen, Betonung auf illegal.
genau. wenn die dinger alle legal sind, hat jeder eine.
dann weiss auch jeder, mit was er zu rechnen hat, wenn er sie gegen jemanden einsetzt.