Die Grünen propagieren: Schußwaffen nur für Reiche!
Was will der geringverdienende Familienvater / -mutter auch mit z.B. einem Biathlongewehr, oder die volljährige Tochter ? Magdalena Neuner nacheifern und ein Star werden ? Aber bitte nicht in Stuttgart ! Hier will die Stadt eine deutschlandweit einmalige Waffensteuer einführen. Für diese “pfiffige Idee” erntet sie großen Beifall der Grünen im Stadtrat.
“Das kann man sich doch denken…” meinen Sie ? Aber die Grünen waren doch bisher immer die selbsternannten Anwälte des kleinen Mannes / Frau. Und nun propagieren sie eine Steuer, die Reichen Schußwaffen ermöglicht, der schlechter gestellte Arbeitnehmer/in aber seinen Sport aufgeben muß ? Na, herzlichen Glückwunsch. Und wenn man dann die Sache als das betrachtet, was es wirklich ist, bekommt das ein besonderes “G´schmäckle”: Sanierung des Haushaltes auf dem Rücken der Opfer von Winnenden. Pfui Teufel!
Die Südwest-Presse berichtet:
[...] Wie berichtet, will Stuttgart als erste Stadt bundesweit den Besitz von Waffen besteuern. Hobby-Sportschützen sollen pro Gewehr oder Pistole 100 Euro pro Jahr zahlen; Berufs-Förster und professionelle Schützen von der Steuer befreit sein; Jäger ein Freikontingent von drei Waffen erhalten, von der vierten an aber müssten sie den üblichen Steuersatz zahlen. [...]
Quelle: Südwest Presse
Man beachte vor allem die Ausnahmen. Sehr interessant auch im Hinblick auf die dabei entstehende Pseudo-Sicherheit: Vier Waffen sind gefährlicher als drei. Wieviele Hände zum halten hat der Bürgermeister ? Wenn es um den Griff in die Taschen der Bürger geht, scheints´ er ist ein Oktopus. Dann sollte Schuster vielleicht aufpassen: Meeresfrüchte sind mediterran zubereitet, ein Hochgenuss.
Für diesen peinlichen Vorstoß zur Sanierung eines maroden Stadthaushaltes, welchen er mit Projekten wie “Stuttgart21″ oder den “TrumpTower” erst runiert hat, gebührt ihm auf jeden Fall schonmal die Nominierung für das “trockene Brötchen des Monats”.
[...] Die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat spenden “Beifall für diese pfiffige, richtige, neue Abgabe”: “Wenn künftig alle Waffenbesitzer wenigstens 150 Euro in den Stadtsäckel zahlen, ist dies ein Steuerungsversuch in die richtige Richtung”, betont Fraktionschef Werner Wölfle. [...]
Quelle: Südwest Presse
Ja prima ! Besserverdiener juckt es nicht weiter und wer weniger Geld hat ? Na, der gibt eben seine Waffen ab, stellt das Hobby ein und setzt sich Nachmittags zur allgemeinen Volksverblödung vor den Fernseher. Nach kurzer Zeit merkt er dann auch nicht mehr, wie er durch die Politik im allgemeinen und die der Grünen/innen im besonderen, nach Strich und Faden verarscht wird. Diese hoplophobe Partei der Fantasten und Berufsbetroffenen zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht. Ist das schon Rassismus? In meinen Augen ja.
Erstaunlich ruhig ist es um die anderen Parteien bestellt. Was sagt die SPD ? Wo ist die FDP, die einen Teil ihrer Wahlerfolge den legalen Waffenbesitzern zu verdanken hat ? Anscheinend sitzt es sich in den Elfenbeintürmen so angenehm und komod, dass man gerade keine Zeit (Lust?) hat sich hier einzuschalten ?
Doch es gibt vielleicht Alternativen…
[...] die Freien Wähler melden da Zweifel an: Angesichts der vielen Ausnahmen, wen treffe die Steuer dann noch? “Bürger, die ihrem Hobby verantwortungsvoll und pflichtbewusst nachgehen und ihre Waffen vernünftig aufbewahren, dürfen nicht für stagnierende Steuereinnahmen der Stadt verantwortlich gemacht werden. Sonst könnte man ja gleich eine Fußballbesitzsteuer erheben”, so Fraktionsvize Konrad Zaiß.
Quelle: Südwest Presse
Vielleicht hat Herr Zaiß ja damit das Stichwort für ein neues Sommermärchen gegeben: den Weg aus der Krise, denn immerhin gibt es ja noch Handball, Volleyball, Golf (sehr gefährlich), Bogenschießen, Autos, Motorräder, Kleinflugzeuge, Hunde, Mountainbikes, Küchenmesser, Werkzeuge aller Art,…
Wie immer gilt: Geben Sie den politischen Akteuren ihr Feedback – sowohl positiv, als auch negativ. Eine Waffensteuer, die nur Geringverdiener an der Ausübung ihres Hobbys hindert bringt kein Mehr an Sicherheit. Sie verursacht nur noch mehr Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit.
Egal welchem Hobby Sie nachgehen, es ist an der Zeit gegen diese Betonköpfe aufzustehen – das ist nicht unsere Krise, Hr. Schuster !
Schußwaffensteuer durch einen CDU-Politiker in Stuttgard eingeführt ? Genossin Angie, zieh Dich warm an, in drei Jahren fehlen Dir dann nochmal 30 000 000 Stimmen ! Meine Frau wählt, was ich Ihr sage, nach der Sauerei mit der ersatzlosen Einziehung von 2009 wählen meine Eltern und Schwiegereltern ebenso; macht schon mal 12 Stimmen weniger für die CDU ! das Ganze dann mal 3 000 000 Leagelwaffenbesitzer…..und rechen haste ja in Moskau gelernt, liebe Genossin Angie……..