Donaueschingen zockt doch nicht ab ?
Nach der aufkeimenden Diskussion für die Einführung einer Generalverdachtsgebühr Waffensteuer in Stuttgart und in anderen Städten, hatte ich mir erlaubt, den zuständigen Bürgermeistern eine freundliche Anfrage mit Aussicht auf breite Öffentlichkeitswirkung zu schicken.
Der Bürgermeister von Donaueschingen, Thorsten Frei (CDU), wo die Einführung der generellen finanziellen Bestrafung für besonders gesetzestreue Bürger bereits in der Presse als so gut wie beschlossen dargestellt wurde, äußerte sich klar in einer Email:
“Donaueschingen wird anders als u.U. andere Städte keine Waffenbesitzsteuer einführen. Auch die Stadtverwaltung plant dies nicht. Aus meiner Sicht wäre dies auch weder richtig, noch sinnvoll. … An die Einführung einer Waffensteuer denken wir – wie gesagt – weder heute noch in Zukunft.”
Eine klare Ansage. Doch es bleibt noch Raum für Steigerungen der Leistungsfähigkeit: wenn man nun auch noch auf die rechtlich mehr als bedenklichen gebührenbewehrten Kontrollen verzichten würde, wäre das ein klares Signal an die legalen Waffenbesitzer: “in Donaueschingen stellt man keinen Bürger unter einen rassistischen Generalverdacht”
Herr Frei, bitte übernehmen Sie und zeigen Sie Herrn Dr. Schuster aus Stuttgart, wie man das macht.