Schußwaffen und die sichere Aufbewahrung

Die zentrale Aufbewahrung von Polizeidienstwaffen hielt einen 26-Jährigen in Eschweiler nicht davon ab, sich Zugang zur Dienstwaffe seines Vaters (Polizist) zu verschaffen und damit sein Freundin und anschließend sich selbst zu töten. Dieser tragische Vorfall wird in der behördlichen Statistik unter “legale Schußwaffen” geführt werden.

Die BILD.de berichtet:

Ein Polizeianwärter (26) hat mit der Dienstpistole seines Vaters seine Freundin (30) und dann sich selbst erschossen. Ein Passant fand die Leichen in einem Auto auf einem Feldweg bei Eschweiler (Nordrhein-Westfalen). Nach ersten Ermittlungen war die Frau ahnungslos. Der Mann erschoss sie von hinten. [...]

Offensichtlich habe der Sohn zu Hause beim Vater die Schlüssel genommen und dann die Waffe geholt.

Quelle: BILD.de

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2 Kommentare zu Schußwaffen und die sichere Aufbewahrung

  1. KlausRgR sagt:

    Hm.. Papas Waffe … erweiterter Suizid .. irgendwie habe ich ein deja vu.. diesmal ist es eine Dienst”Mord”Waffe

    Wo ist denn der Kommentar von Herrn Jansen, Herrn Schober ?

    Gut merken den Vorfall ..

  2. Namenlos sagt:

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2010/07/09/tanz-gefreiter-tanz/

    soviel zu sicherem handling von waffen seitens der staatlichen anderswo…
    sowas gäbe es bei einem offiziellen sportverein in D sicher nicht….
    denn wir haben definitiv spassverbot jeder art.

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