Unser täglicher Messermord…
…kommt heute aus Kassel. Zwei junge Menschen lernen sich kennen, man geht zu ihm nach Hause und dann kommt es zum Streit. Irgendwer muß natürlich das obligatorische Messer ziehen und bis zum Zustechen ist es dann auch nicht mehr weit. Wie immer in so einem Fall: der Notarzt stellt den Tod fest, der Täter oder die Täterin werden verhaftet und wir gehen wieder zur Tagesordnung über.
Aber, Herr Jansen vom BDK, sagen Sie mal: wäre es jetzt nicht an der Zeit die Haushalte zu entwaffnen ? Wieso brauchen wir in Zeiten von Döner-Kebap, BigMac und Co. überhaupt noch Schneidwerkzeuge in unseren Privatwohnungen ?
Das Presseportal schildert uns den Fall:
[...] Hier kam es dann zu einem Streit in deren Verlauf der Mann ein Messer gezeigt haben soll. Die 23-Jährige fühlte sich bedroht und griff ebenfalls zu einem Messer und stach zu. Der Mann erlitt tödliche Stichverletzungen. Sie vertraute sich danach einer Nachbarin an, die bei der Feuerwehr einen Rettungswagen anforderte. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. [...]
Quelle: Presseportal.de