Erschlagende Argumente gegen die Gleichberechtigung

Mann und Frau sind gleich. Dass dies nicht von allen Menschen so gesehen wird, wissen wir nicht erst seit gestern. Die Gleichberechtigung reduziert sich in vielen Partnerschaften oft nur darauf, dass die Frau beim Gang in den Keller zum Bier holen sich auch eine Flasche mitbringen darf.

Wesentlich handfestere Argumente gegen die Gleichberechtigung lieferte nun aber ein 32-jähriger aus Tübingen. Er gestand seine 8 Jahre jüngere Frau erschlagen zu haben.

Die Bild.de berichtet:

Ein 32-jähriger Mann hat zugegeben, in Tübingen seine Frau erschlagen zu haben. Die 24-Jährige sei am Freitagmorgen leblos in ihrer Wohnung gefunden worden, ein Notarzt habe nur noch den Tod feststellen können, teilte die Polizei mit. [...]

Quelle: BILD.de

Manche Dinge lassen sich eben nicht durch Gesetze und Verordnungen aus der Welt schaffen. Wenn es dabei um rein körperliche Überlegenheit geht, gehören Frauen, alte Menschen und Kinder immer zu denen, die den “kürzeren ziehen”. Wie auch in diesem Fall.

Interessant wäre der Ausgang gewesen, wenn die junge Frau in der Lage gewesen wäre, sich ggf. gegen ihren Partner mit einem adäquaten Selbstverteidigungsmittel zur Wehr zu setzen. Doch wir sind in Deutschland und 99.9% der Mörder, Vergewaltiger und Gewalttäter bevorzugen unbewaffnete Opfer.

Und wenn man sich den aktuellen Fall des Dominik Brunner vor Augen führt, so ist gewiss davon auszugehen, dass die Dame selber schuld war. Vielleicht war das Bier zu warm oder sie hat sogar gewagt etwas gegen ihren Partner zu sagen? Oder sie hat sich gar gewehrt und ihn weggestossen?

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