erweiterter Suizid aka “Familientragödie”
In diesem Falle allerdings ohne die gewohnten Beteiligten (Vater, Mutter, Kinder), dafür mit der gewohnten Waffe (Messer). Während also das Opfer durch “klassischen kalten Stahl” – wie so häufig – ins jenseits befördert wurde, wählte der Täter für seinen Freitod eine natürliche Waffe – die Gravitation. Diese ist nicht WBK pflichtig und somit für alle Altersklassen verfügbar. Das Ableben der beiden Brüder passierte in Karlsruhe.
Die Welt Online berichtet:
[...] Bei einem Familiendrama in Karlsruhe sind zwei Brüder ums Leben gekommen. Ein 25-Jähriger hat nach Polizeiangaben erst seinen ein Jahr älteren Bruder erstochen und ist dann in den Tod gesprungen. Dem Drama war ein heftiger Streit vorausgegangen. [...]
Quelle: Welt Online
(Dank an Spürnase Klaus)
[...] 2. Ausgust 2010, Karlsruhe, Mann erstochen, Tatwaffe: Messer [...]