Unser täglicher Messermord…

Messerattacke…kommt aus Bensheim. Hier wurde ein 31-jähriger erstochen. Nicht etwa auf der Straße oder in einer dunklen Ecke des Stadtparks. Nein – er nächtigte bei seiner Freundin als die Wohnungstür eingetreten wurde. Der Täter ging mit dem Messer auf ihn los und das Opfer erlag seinen Verletzungen.

Hinweis für den deutschen Michel: Selbstverteidigung – auch in der eigenen Wohnung – mit adäquaten Mitteln (z.B. einer legalen Schußwaffe) ist in Deutschland im Gegensatz zu unseren Nachbarn wie Österreich, Schweiz oder Tschechien, unerwünscht ! Verbrecher bevorzugen unbewaffnete Opfer.

Die Seite hr-online.de berichtet:

Ein 31 Jahre alter Mann ist am Montag in Bensheim erstochen worden. Er war nachts in der Wohnung seiner Freundin, als die Tür eingetreten wurde.

Der Eindringling ging bei der Tat am Montagmorgen gegen ein Uhr mit einem Messer auf den 31 Jahre alten Mann los und verletzte ihn schwer. Dann flüchtete er. Das aus Heppenheim stammende Opfer wurde in einer Klinik notoperiert, starb aber an seinen Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.

[...]

Quelle: hr-online.de

Das ist doch mal eine feine Sache, oder ? Nicht nur in freier Wildbahn (sprich: Straße) dürfen wir jetzt die willigen Opfer spielen. Auch in der eigenen Wohnung sind wir unseres Lebens nicht mehr sicher. Entwaffnet durch Gesetze, die von Politikern gemacht wurden denen Personenschützer mit vollautomatischen Kriegswaffen zur Seite stehen. Und die nicht müde werden immer wieder von der wehrlosen Bevölkerung “mehr Zivilcourage” einzufordern.

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2 Kommentare zu Unser täglicher Messermord…

  1. Der Rechtsanwalt sagt:

    Ich erinnere mich in meiner Ausbildung gelernt zu haben, dass die Notwehr die Verteidigung ist, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen Angriff abzuwehren. Es ist ausdrücklich die Trutzwehr und nicht nur Schutzwehr erlaubt. Meint, dass aktives Wehren bishin zu Eingriffen in die körperliche Unversehrtheit des Angreifers erlaubt sind. Ach noch ein Spruch hatte mein Strafrechtsprofessor auf Lager: ” Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen.” gefällt mir immer besser. Aber wenn man es macht, dann ist man verraten und in Erklärungsnöten, warum man gerade um 4h in der Früh seine Waffen reinigt. Aber eins weiss ich bereits jetzt. Abstechen lassen in meiner Wohnung lasse ich mich nicht.

    Der Rechtsanwalt

  2. Namenlos sagt:

    Klingt vielleicht komisch, aber es bleibt immer noch die Option (sofern keine Kinder unter 18 Jahren im Haus wohnen) seine Gaspistole, sein CS/Pfefferspray oder sein Messer im oder auf dem Nachttisch zu lagern… Oder eine Ersatz-Gardinenstange aus Holz – sieht dann sehr blöd und paranoid aus, aber schützt einen zumindest vor solchen Fällen….
    Wäre nur zu beachten, das Pfefferspray nur gegen Tiere einzusetzen. Sonst hat man in diesem Land Ärger…
    (In der Schweiz umgekehrt mit CS).

    Thema Zivilcourage: Was hat Dominik Brunner davon ? Richtig… Marmorgrabstein und Kondolenzbuch.
    Bahnfahren ? Nur noch mit adequaten Mitteln möglich.

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