Schlagende Argumente für legalen Waffenbesitz
Legaler Waffenbesitz – für die meisten ein Buch mit sieben Siegeln. Der durchschnittliche Bundesbürger wird damit nur am Rande tangiert, wenn er wieder einmal in der Presse einen künstlich aufgebauschten Artikel liest. Dass er das Recht hat, selber eine Waffe legal zu besitzen, weiß er meistens nicht. Auch nicht, dass es in vielen unserer Nachbarländer erlaubt ist eine Schusswaffe für den Selbstschutz in den eigenen vier Wänden legal zu besitzen. Bei uns natürlich nicht. Eine Änderung ist derzeit nicht in Sicht. Und so liefert uns ein 56-jähriger Mann aus Hardt schlagende Argumente, warum es manchmal für Opfer von Vorteil gewesen wäre, wenn sie in der Lage gewesen wären, sich adäquat zu wehren bevor es zu spät ist…
Der Schwarzwälder Bote berichtet:
Eine 56-jährige Frau ist in Hardt getötet worden. Dringend tatverdächtig ist ihr gleichaltriger Lebensgefährte, der von der Polizei noch am Tatort festgenommen wurde. [...] Klarheit brachte aber erst die Obduktion der Getöteten. Demnach hatten offensichtlich brutale Schläge zu ihrem Tod geführt. Der 56-jährige Mann wurde dem Haftrichter beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen den Tatverdächtigen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. [...]
Quelle: Schwarzwälder Bote
Das Problem von Gewalt gegen Frauen gibt es aber nicht nur in Deutschland…

wozu in die Ferne schweifen ?
unsere Nachbarn sehen das auch so:
http://www.iwoe.at/inc/nav.php3?cat1=Bildergalerie&cat2=Wehrhafte%20Frauen
Offener Brief
Bewaffnete Frauen an die SPÖ-Frauen
Wir, die Unterzeichneten, sind Frauen, die Waffen besitzen. Ganz legal. Wir haben sie redlich erworben und erfüllen alle gesetzlichen Voraussetzungen, wie sie im Waffengesetz 1996 gefordert werden.
Aber wenn es nach den Frauen in der SPÖ geht, sollen uns unsere Waffen weggenommen werden. Denn die Frauen in der SPÖ haben wieder einmal beschlossen, sich für ein generelles Waffenverbot einzusetzen.
Ein entsprechender Gesetzesantrag der SPÖ liegt schon seit langem im Parlament. Danach soll es in Österreich ein generelles Waffenverbot geben. Mit nur ganz wenigen Ausnahmen.
Viele von uns haben sich deshalb an die SPÖ-Frauen gewendet und immer die gleichen standardisierten Antworten erhalten. Antworten aus denen man erkennen konnte, daß man sich mit dem Thema gar nicht ernsthaft auseinandergesetzt hat, sondern uns Frauen für ahnungslose Dummerln hält, die man mit falschen Argumenten abspeisen kann.
Wir fragen daher nochmals. Ganz einfache Fragen, die auch ganz einfach zu beantworten sind. Wir wollen aber keine Stehsätze hören, keine Floskeln – wir wollen Antworten. Und wir glauben, daß wir ein Recht darauf haben. Denn es geht um unser Recht, um unser Eigentum und um unsere Sicherheit.
Wie steht es mit dem verfassungsmäßig geschützten Recht auf Eigentum, wenn rechtmäßig erworbenes Eigentum enteignet wird?
Wie steht es mit dem verfassungsmäßig geschützten Recht auf Leben, wenn uns Frauen das wirksamste Verteidigungsmittel entzogen wird?
Warum ist ein generelles Waffenverbot die einzig mögliche Antwort auf eine hohe Zahl von Gewalttaten?
In wievielen Fällen haben in letzter Zeit Waffen in Privathaushalten tatsächlich zu Morden oder Körperverletzung geführt?
Warum soll so ein Waffenverbot gerade Frauen besonders schützen?
Warum benötigt ein Mann, wenn er Gewalt gegen Frauen übt, unbedingt eine Schußwaffe?
Was macht eine Frau mit einer Gaspistole, die ihr die SPÖ zugestehen will, wenn ein bewaffneter Gewalttäter in ihre Wohnung eindringen will?
Was planen die SPÖ-Frauen, um die illegalen Waffen aus dem Verkehr zu ziehen?
Im Ausland sind nach generellen Waffenverboten die Verbrechen mit Waffen enorm gestiegen. (z.B. England, Australien) Können die SPÖ-Frauen garantieren, daß so etwas in Österreich nicht passiert?
Wieviel würde nach den Vorstellungen der SPÖ-Frauen die geplante Entwaffnung an Entschädigungen und Verwaltungsaufwand kosten?
Wissen die SPÖ-Frauen, daß im Hainfelder Programm die Volksbewaffnung gefordert wurde?
Einfache Fragen. Vielleicht gibt es darauf auch einfache Antworten.
Die Antworten erbitten wir an die Adresse der IWÖ. iwoe@iwoe.at
Die IWÖ hat in den letzten Jahren über 160.000 Unterschriften gegen Waffenverbote gesammelt. Frauen waren genug dabei.
Mit besten Grüßen
Wie erhängt Frau Richterin sich in einer solchen Höhe ?
aktuelle Querschuesse-Ausgabe:
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt Neuigkeiten für Sie, Damen und Herren bei “Querschüsse”.
Was ist mit Kirsten Heisig wirklich geschehen?
Die Österreicher kennen sie wahrscheinlich wenig. Frau Heisig war eine Berliner Jugendrichterin, die mutige Urteile gefällt hat. Anders als die üblichen 68er Kuschelrichter wagte sie es, durchzugreifen und vernünftige Urteile zu sprechen.
Sie hatte ein Buch geschrieben, das steht kurz vor der Veröffentlichung.
Nun ist sie tot. Angeblich Selbstmord. Man hat ihr Auto gefunden und einige Tage nach ihr gesucht, bis man ihre Leiche entdeckte. Man hatte am Boden gesucht, die Richterin hing aber hoch am Baum. Die Polizei verkündete gleich nach ihrem Verschwinden, es sei mit Selbstmord zu rechnen, obwohl keinerlei Hinweise dafür vorlagen. Zur Bergung der Leiche war einige Gerätschaft vonnöten, Leitern und Kettensägen, was auch darauf schließen läßt, daß sich die angeblich Erhängte in einiger Höhe befunden hat. Allerdings war Frau Heisig keine geübte Baumkletterin.
Die Sache ist seltsam. Seit der offiziellen Verkündigung des Selbstmordes schweigen die Medien, bei uns in Österreich wurde die Geschichte überhaupt nicht gebracht, wenn man von kleinen Meldungen absieht.
Was ist da passiert? Wo sind die investigativen Journalisten? Warum bringt sich jemand um, der kurz vor der Veröffentlichung eines Buches steht? Eine bekannte Richterin noch dazu? Warum hört man nichts von den Kindern, den Angehörigen?
Angeblich gibt es eine SMS an eine Tochter, die die Behörden als Abschiedsbotschaft deuten. Aber SMS kann jeder schreiben, der das Mobiltelefon in Händen hat.
Gründe, die Frau umzubringen, gäbe es genug. Sie hat sich viele Feinde gemacht. Natürlich heißt das nicht, daß sie umgebracht worden ist, aber die Gestaltung der Polizeiarbeit ist schon aufklärungsbedürftig.
Übrigens sind Berliner Politiker sicher sehr froh darüber, daß eine Störenfriedin nicht mehr existiert, denn sie hat erbarmungslos aufgezeigt, was in der Justiz schiefgelaufen ist.
Frau Heisig war ehrlich, sie war unbequem und sie war gescheit. Und jetzt ist sie tot. Niemand kümmert sich darum, warum und wie sie wirklich gestorben ist. Oder vielleicht doch?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Zakrajsek
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[...] 10. August 2010, Hardt, Frau erschlagen, Tatwaffe: mit bloßen Händen [...]