Verbrechen geschehen meistens weit weg. Sowas passiert meistens nur “anderen”. Oft sind die Opfer selber schon mal in dubiosen Kreisen unterwegs gewesen. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
Diese Binsenweisheiten können wir uns in Deutschland im Jahr 2012 in den Hintern schieben. In unserem Land, 67 Jahre nach Ende der Nazidiktatur welche vorsätzlich das eigene Volk entwaffnete und wehrlos machte, 23 Jahre nach Ende des kommunistischen Terrorregimes der DDR, welches ebenfalls Waffen von “ungefestigten Staatsbürgern” tunlichst fernhielt um die eigene Macht zu sichern, in diesem unseren Land versuchen zur Zeit linksgrüneInnen Weltverbesserer den gesetzestreuen Bürgern die Waffen wegzunehmen. Damit sind und werden WIR ALLE immer wehrloser und Opfer zunehmender Gewalt – hinein bis in die kleinsten Städte und aus den nichtigsten Anlässen. Währenddessen die feisten Bewohner der Elfenbeintürme Vorkehrungen treffen oder andere Möglichkeiten haben als das gemeine Volk.
So wie in Dessau, wo der Traum eines 39-Jährigen Informatikers ein jähes Ende fand…
Die BILD berichtet:
[...] Spaziergänger finden seinen weißen Mercedes-Sprinter (M-IK 7735) in einem Waldstück an der B 187 nahe Dessau. Im Kofferraum zwischen den Möbeln und Umzugskisten liegt der tote Informatiker. Erschlagen und völlig entstellt. [...]
Quelle: BILD
Aber naürlich ist das ein bedauerlicher Einzelfall…