God shave the Queen! Part III

Großbritannien – das Land der Glückseligen, Traumland von Roman G., dem AAW und allen anderen hoplophoben Weltverbesserern, Wohnort des gottgleichen Dr. North, der Englands Sportschützen nach dem Dunblane Massaker entwaffnen ließ. Gerne wird GB als Paradebeispiel für eine „waffenfreie Zivilgesellschaft“ angepriesen. Dass dabei Fiktion und Realität Lichtjahre voneinander entfernt sind, wird verschwiegen oder ignoriert.

Und auch die folgende Geschichte aus dem „waffenfreien“ Land der Glückseligen zeigt, wie sehr man sich irrt, wenn man meint, dass mit dem Entwaffnen des ehrlichen, gesetzestreuen und friedliebenden Legalwaffenbesitzers das Paradies auf Erden Einzug hält:

Im Nordwesten Englands sind zwei unbewaffnete Polizistinnen erschossen worden. Wie die Polizei mitteilte, waren die beiden Frauen am Dienstag zu einem Routine-Einsatz im Großraum Manchester unterwegs, als sie durch Schüsse schwer verletzt wurden. Es gebe Berichte über abgegebene Schüsse, teilte die Polizei mit, auch britische Medien zitierten Augenzeugen, die Schüsse und eine Explosion gehört hatten.

Quelle: Polizei: Zwei unbewaffnete britische Polizistinnen erschossen – Nachrichten Newsticker – News2 (AFP – Newsticker) – DIE WELT.

One Reply to “God shave the Queen! Part III”

  1. Großbritannien ist ein Albtraum. Broken Britain. Die größten Wirtschaftszweige sind verstaatlicht wie Gesundheit und Bildung und Leute sterben auf den Wartelisten der Krankenhäuser während die Schulen Stichsichere Uniformen(!) herausgeben.

    England ist wieder auf dem besten Weg nach 1200 a.d. Und dieser Klaus Jansen vom Bund deutscher Kriminalbeamter stellt sich dann noch hin und sagt, Britanien wäre sein großen Vorbild bei der Entwaffnung der Bürger.

    Es wird immer einen Schwarzmarkt für Sturmgewehre usw. geben solange diese reguliert und verboten werden. Und Schwarze Märkte sind meiner Meinung nach auch ein großer Segen.

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