Pro Waffenrecht: Das Recht, zu schießen

Wegen Amokläufen strengere Waffengesetze zu fordern, ist falsch. Gesellschaftliche Probleme löst man nicht durch Verbote.

Man muss sich wundern, er ist zwar schon etwas älter, der Artikel, aber er ist erschienen in der TAZ (!), die nicht gerade für ausgewogene Berichterstattung in Sachen Waffenrecht bekannt geworden ist.

5 Replies to “Pro Waffenrecht: Das Recht, zu schießen”

  1. ich finde das es jeden Bürger selber zu stehen sollte eine scharfe Waffe zu kaufen oder nicht. unsere waffengesätze sin zu hard , und davon abgesehen
    Machen die deutschen der USA in aller liene gleich ,warum dan nich auch den waffen recht mildern. Ich fühle mich schon lange in mein eigenen Land nicht mehr sicher. die Polizei dein freund und helfer.PFF kann man nur lachen. lockert das gesetz bitte.

    • Das sehe ich nicht so. Jedem der will eine Waffe besitzen zu lassen ist gefährlich. Da gibt es genug unzuverlässige Zeitgenossen, die damit Unsinn treiben könnten. Erst dann gibt es einen echten Grund sich nicht mehr sicher zu fühlen!
      Obwohl uch unser WaffG für zu restriktiv halte, glaube ich nicht, dass eine totale Liberalisierung zielführend ist.

      Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, die Zahl der Fehler in Ihrem kurzen Text wirft die Frage auf, von welchem (Ihrem eigenen) Land Sie sprechen.

  2. Es geht nicht darum, dass jeder eine Waffe besitzen sollte. Sondern jeder, der zuverlässig ist, überhaupt die Möglichkeit erhalten kann, sich eine Waffe zu zulegen. Unabhängig von der Motivation.

  3. Das steht außer Frage. Zumindest bei denkenden Bürgern, die sich mit Fakten auseinander setzen und ihre Schlüsse frei von ideologischer Verbortheit schließen.
    Die kommen zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass das Bedürfnisprinzip bei festgestellter Zuverlässigkeit obsolet ist. Zuverlässige Bürger stellen weder eine Gefahr für die öSuO dar, noch sind diese messbar in der Kriminalstatistik vertreten.

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