Dokumente

Zu den Waffen, legale Besitzer!
Analyse von Gregor Wensing

Sportschützen, Jägern und Waffensammlern sollte das Führen ihrer Waffe in der Öffentlichkeit erlaubt werden. Solche Wehrhaftigkeit erhöht den Schutz vor Verbrechen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel versprach „alles Menschenmögliche“ zu unternehmen, um weitere terroristische Anschläge zu verhindern und auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat sich positioniert: Bayern werde sich mit aller Härte und mit aller Entschlossenheit dem Terror entgegenstellen, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Alles, was notwendig sei, werde finanziert und es sei wichtig, „alles zu denken“.

Dossier zur Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie
verfasst von der Firma Oberland Arms

Dossier an die EU-Abgeordneten zum Vorschlag der EU-Kommission vom 18.11.2015 zur Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie 91/477/EEC – Legaler Waffenbesitz in Deutschland – Informationen, Zahlen und Fakten
Downloadgröße: 1.2 MB

Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS)
verfasst von Nico Catalano, Vorstand prolegal

Die PKS gibt uns seit Jahren darüber Aufschluss, daß es vor allem bei Verbrechen mit Schusswaffen stetig sinkende Fallzahlen gibt, und zwar nicht erst seit den Verschärfungen des WaffG nach den tragischen Vorfällen von Erfurt und Winnenden. Nico Catalano hat sich die Mühe gemacht und einmal eine Analyse der zugänglichen Zahlenwerke versucht. Denn nach wie vor sind die entscheidenden Daten, nämlich die wahren Zahlen über beteiligte legale Waffen, in der Waffen- und Sprengstoffkriminalitätsstatistik beim BKA unter Verschluss. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Das „Wensing-Memorandum“
verfasst von Gregor Wensing, Kulturreferent des „Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.“

Das ist einer meiner Lieblingstexte zum Thema legale Waffen in Deutschland, wenn nicht sogar DER Text überhaupt. Gregor Wensing ist aus fachlicher Sicht in dieser Thematik sicherlich einer der Experten schlechthin. Der Text stammt aus dem Waffen-Online- Forum und ich habe ihn hier als PDF konserviert. Achtung: Der Text ist nichts für „Beratungsresistente“ und Ideologen.

„Betrachtungen über ein restriktives Waffengesetz“
verfasst von Norbert Helfinger (†2016), Verfügbar auf den Seiten des Fördervereins Legaler Waffenbesitz, FvLW e.V.

Eine sehr gute Analyse und Betrachtung der wichtigsten Argumente der Waffengegner, sowie deren Wiederlegung anhand von belastbaren Fakten und behördlichen Statistiken. Das Dokument ist bei der Antiwaffenlobby gefürchtet, denn es zeigt schonungslos auf, nicht nur wie substanzlos die Forderungen der Verbotsbefürworter sind, sondern auch die Konterkarierung der Kriminalitätssituation durch ein Verbot legaler Privatwaffen.

Gutachten Institut für Rechtspsychologie Universität Bremen
verfasst von Prof. Dr. Dietmar Heubrock, geschäftsführender Direktor des Instituts für Rechtspsychologie

Sehr interessante gutachterliche Stellungnahme, welche für die Waffengesetznovelle 2008 vom Innenausschuß des Bundestages in Auftrag gegeben wurde. Nachdem das Ergebnis dieses Gutachtens nicht in die Ideologie paßte, verschwand es wieder in der Versenkung. Ich habe es hier aufgehoben und präsentiere diesen Schatz der Erkenntnis mit dem Zitat „…dass von Legalwaffenbesitzern keine Gefahr für die innere Sicherheit ausgeht,…„. Dem ist nichts hinzuzufügen.

GDP-Magazin: Waffen im Visier
Nr. 5 • 58. Jahrgang 2009 • Fachzeitschrift und Organ der Gewerkschaft der Polizei

Dies ist die komprimierte Kurzfassung. Das originale PDF ist ca. 3 MB groß und ich kann es gerne auf Anfrage zusenden. Fachleute unserer Ordnungshüter kommen angesichts von Winndenden zu der einen ernüchternden, weil bitteren Erkenntnis: Am Ende bleibt der Mensch – und der ist fehlerhaft.

CROSS SECTIONAL STUDY OF THE RELATIONSHIP BETWEEN LEVELS OF GUN OWNERSHIP AND VIOLENT DEATHS
by Colin Greenwood, Firearms Research & Advisory Service, West Yorkshire, England, UK

Auch das Aktionsbündnis Winnenden führt die Engländer gerne als Musterbeispiel an, wenn es um die Befürwortung eines totalen Waffenverbots geht. England zeigte nach dem Dunblane-Massaker, wie man das macht – und bekommt die Quittung in Form stark steigender Schusswaffenkriminalität. Ein Paradoxon? Eher nein, wie Colin Greenwod ausführt.

GUN CONTROL AND THE REDUCTION OF THE NUMBER OF ARMS
verfasst von Dr. Franz Császár, Professor of Criminology, Faculty of Law, University of Vienna, Austria

Das Colin Greenwood mit seiner Untersuchung nicht alleine da steht, zeigt Dr. Franz Császár aus Wien mit seiner Sicht der Dinge und dem Ergebnis: There can be no doubt that the control of guns in order to reduce the number of civilian owned firearms in circulation has had altogether a very limited success.

The Failed Experiment: Gun Control and Public Safety in Canada, Australia, England and Wales

Die wohl bekannteste Studie von Gary A. Mauser befasst sich neben England auch mit Canada und Australien. Das Ergebnis ist jedoch das Selbe: „…that disarming the public has not reduced criminal violence in any country examined here: not in Great Britain, not in Canada, and not in Australia.“

GB: Noch nie wurde so viel geschossen wie heute

Wolfgang Dicke bestätigt in seinem Artikel im Magazin „DEUTSCHE POLIZEI“ Ausgabe 10/2001 die These, daß England sich mit seinem Totalwaffenverbot wohl leider auf dem falschen Weg befindet.

Im Kreuzfeuer der Medien

Dipl.-Psych. Tanja Neuner, Dipl.-Psych. Bettina Hübner-Liebermann und Dr. med. Helmut Hausner aus Regensburg äußern sich auf der Seite www.aerzteblatt.de zur Medienhetze rund um Winnenden. Da der Artikel nicht mehr im Archiv der Seite vorhanden ist, habe ich ihn hier als PDF im Cache.

Wer das Böse verbietet, landet in der Diktatur
Kommentar in der WELT-Online von Ulrich Claus

Sogar die „WELT“ hat Redakteure, die nun endlich erkannt haben, daß der bisher verbreite Ruf nach Totalentwaffnung der Bevölkerung irgendwie nicht im Einklang mit dem Grundgesetz und der freiheitlichen Demokratie stehen kann. Der Artikel wurde von mir als PDF gesichert, falls der Link verschwinden sollte.

„Waffenrecht in der demokratischen Bundesrepublik Deutschland“
Ein Essay von Katja Triebel, Berlin, 2011

„Bei Waffenrechtsdiskussionen treffen zwei diametrale Haltungen aufeinander, die kaum Kompromisse ermöglichen. Auf der einen Seite gelten Waffen als Instrumente zur Herstellung von Macht, zur Ausübung von Gewalt und zur Selbstverteidigung. […] Die andere Seite gesteht rechtstreuen Bürgen den Privatwaffenbesitz zu.“