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	<title>no guns - keine waffen ! &#187; Gewalt</title>
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	<description>Die ganze Wahrheit über legalen Waffenbesitz</description>
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		<title>Unser täglicher Messermord&#8230;</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2010/07/27/unser-taglicher-messermord-12/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;kommt heute aus der hessischen Hauptstadt Wiesbaden. Eine 52-jährige Türkin wurde dort von ihrem Ehemann tot in der gemeinsamen Wohnung aufgefunden. Dass auch hier wieder keine legale Schusswaffe für das Ableben verantwortlich war geht aus der Meldung der Polizei hervor, wonach das Opfer erstochen wurde. Das Presseportal.de berichtet: Eine 52-jährige türkische Staatsangehörige ist heute Nachmittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.keine-waffen.de/wp-content/uploads/2010/03/knife-attack.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1156" title="Knife Attack" src="http://www.keine-waffen.de/wp-content/uploads/2010/03/knife-attack-150x150.jpg" alt="Messerattacke" width="150" height="150" /></a>&#8230;kommt heute aus der hessischen Hauptstadt Wiesbaden. Eine 52-jährige Türkin wurde dort von ihrem Ehemann tot in der gemeinsamen Wohnung aufgefunden. Dass auch hier wieder <strong>keine </strong>legale Schusswaffe für das Ableben verantwortlich war geht aus der Meldung der Polizei hervor, wonach das Opfer <strong>erstochen </strong>wurde.<span id="more-1645"></span></p>
<p>Das Presseportal.de berichtet:</p>
<blockquote><p><em>Eine 52-jährige türkische Staatsangehörige ist heute Nachmittag von  ihrem Ehemann in der gemeinsamen Wohnung tot aufgefunden worden. Den  ersten Ermittlungen zufolge ist die Frau erstochen worden. [...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43562/1654510/polizeipraesidium_westhessen_wiesbaden?search=wiesbaden" target="_blank">presseportal.de</a></em></p></blockquote>
<p>Ich möchte keinen <em>Spekulationen </em>Vortrieb geben aber die Wahrscheinlichkeit, dass das Opfer noch am Leben wäre, wenn wir ein <em>liberaleres </em>Waffenrecht hätten, ist nicht von der Hand zu weisen. Frauen sind physisch oftmals der schwächere Part in einer Auseinandersetzung und haben daher wenig bis keine Chancen gegen einen körperlich überlegenen Täter.</p>
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		<title>Immer mitten in die Fresse rein&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Montag die Polizeiliche Kriminalstatistik vorstellt, wird er vor allem positive Nachrichten verkünden können. So ist erstmals seit 2004 die Jugendgewalt in Deutschland gesunken.&#8221; So stand es am 13. Juni 2009 z.B. in der Berliner Zeitung. Ich habe mich schon damals gefragt, ob Wolfgang S. aus B. das gleiche Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) am Montag die Polizeiliche Kriminalstatistik vorstellt, wird er vor allem positive Nachrichten verkünden können. So ist erstmals seit 2004 die Jugendgewalt in Deutschland gesunken.&#8221;</p>
<p>So stand es am 13. Juni 2009 z.B. in der <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0613/politik/0048/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a>. Ich habe mich schon damals gefragt, ob Wolfgang S. aus B. das gleiche Land meint, wie meines. Stieß ich bei meinen Recherchen zu diesem Blog doch immer wieder auf Fälle von jugendlichen Gewalttätern. Nach der Lektüre der Schlagzeilen von heute und einen Blick auf Bild.de sehe ich meine Vermutungen bestätigt: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.<span id="more-909"></span></p>
<p>Die Präsentation der PKS im Jahre 2009 titelte seinerzeit mit reisserischen Schlagzeilen und führte euphorisch aus:</p>
<p>&#8220;Im vergangenen Jahr verringerte sich die Gewaltkriminalität, die von jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 18 Jahren verübt wurde, gegenüber dem Vorjahr um fast sechs Prozent. Allein bei schweren und gefährlichen Körperverletzungen stellt die Statistik, die der Berliner Zeitung vorliegt, einen Rückgang von 5,6 Prozent fest.&#8221;</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0613/politik/0048/index.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a></p>
<p>Funktionieren tut diese Schönfärberei und vor allem gefährliche Augenwischerei nur mit massiver &#8211; soll man schon Fälschung sagen ? &#8211; Manipulation an den verwendeten Zahlen. So berichtet die Bild heute zum Thema Gewalt im ÖPNV:</p>
<blockquote><p><em>[...] Immer wieder werden Fahrgäste in Bussen und Bahnen zusammengeschlagen. Allein in Berlin wird fast jeden Tag ein Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel angegriffen. In Hamburger Bahnhöfen und U-Bahnen registrierte die Polizei in einem Jahr 1441 Gewalttaten (Raub, Körperverletzung).</em></p>
<p><em>[...]<br />
</em></p>
<p><em><strong>Statistisch werden Gewalttaten in Bussen und Bahnen nicht erfasst.</strong> Sicher ist: <strong>Jugendliche</strong> werden <strong>gewalttätiger</strong>. Die Zahl der schweren Körperverletzungen ist laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) auf 7489 Fälle im Jahr gestiegen – <strong>54 Prozent mehr als 1998</strong>.[...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/18/gewalt/wie-ein-irrer-tritt-der-schlaeger-auf-den-kopf-des-opfers.html" target="_blank">Bild.de</a></em></p></blockquote>
<p>Aber wir können ganz beruhigt sein, denn den Jugendlichen wird sicher nichts passieren &#8211; seitdem es dem Stimmvieh in Deutschland durch eine Vielzahl von <strong>Waffengesetzverschärfungen </strong>gesetzlich verboten ist auch nur an Gegenwehr zu denken, ist das Mitführen <strong>effektiver SV-Mittel</strong> nur ein schöner Traum. Und da wir im Gegensatz zu anderen liberaleren Ländern auch kein &#8220;concealed carry&#8221; in unserer Verfassung haben und ganz auf das <a href="http://keinewaffen.wordpress.com/2010/02/16/die-problemstellung-der-teufel-und-der-belzebub/" target="_blank">Gewaltmonopol der Polizei</a> setzen dürfen, wird sich die Lage zukünftig wohl auch eher <a href="http://www.rp-online.de/bergischesland/leverkusen/nachrichten/leverkusen/Polizei-faehrt-keine-Streife-mehr_aid_806370.html" target="_blank">verschlimmern</a>.</p>
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		<title>Jeder kann nun &quot;keine-waffen.de&quot; sein !</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2010/02/15/jeder-kann-nun-keine-waffen-de-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schöne Kommentar von MisterEdd (Danke an dieser Stelle) mit seinem Hinweis auf den 12jährigen &#8220;Südländer&#8221; (Bayer?), der zwei Omis mit vorgehaltener Waffe berauben wollte, hat uns auf die Idee gebracht, bei keine-waffen.de eine neue Seite einzuführen: Fragt nicht danach, was keine-waffen.de für EUCH tun kann, fragt danach, was IHR für keine-waffen.de tun könnt ! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schöne Kommentar von MisterEdd (Danke an dieser Stelle) mit seinem Hinweis auf den 12jährigen &#8220;Südländer&#8221; (Bayer?), der zwei Omis mit vorgehaltener Waffe berauben wollte, hat uns auf die Idee gebracht, bei keine-waffen.de eine neue Seite einzuführen:</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Fragt nicht danach, was <em>keine-waffen.de</em> für EUCH tun kann, </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>fragt danach, was IHR für <em>keine-waffen.de</em> tun könnt !</strong></p>
<p>Aus diesem Grund kann nun jeder geneigte Leser, Legalwaffenbesitzer oder freidenkende Bürger seine Meldung bei keine-waffen.de abgeben: Interessanter Artikel zum WaffG oder SprengG ? Wieder eine neue Gängelung entdeckt ? Es gibt mal wieder einen bizarren &#8220;Einzelfall&#8221;, der nicht mit legal besessenen Schußwaffen durchgeführt wurde ? Ein hoplophober hat mal wieder was zum besten gegeben, was zum Himmel stinkt ?</p>
<p>Dann <strong>her damit ! </strong>Wenn es verifizierbar und lesenswert ist, mache ich einen Artikel daraus. Oder, ihr schreibt ihn selber und werdet <strong>Gastautor</strong>. Immerhin wird dieser Blog laut wp-Statistik mittlerweile von knapp 1000 Lesern am Tag angesurft. Scheint´s also doch noch Menschen zu geben, die etwas mit den Begriffen &#8220;Freiheit&#8221; und &#8220;Bürger&#8221; anfangen können.</p>
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		<title>Was war los im Dezember ?</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2010/01/11/was-war-los-im-dezember/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ruhigen Festtage, so sollte man meinen, bringen Frohsinn und Beschaulichkeit. Für die Schützen, Jäger, Waffensammler, behördlichen und sonstigen Besitzer legaler Waffen mag das der Fall gewesen sein. Die Eigner illegaler Waffen hatten auch an den Festtagen &#8220;gut zu tun&#8221;. Da war zum Beispiel die Frauenleiche im Edinger Forst bei Mannheim. Sie schied durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ruhigen Festtage, so sollte man meinen, bringen Frohsinn und Beschaulichkeit. Für die Schützen, Jäger, Waffensammler, behördlichen und sonstigen Besitzer legaler Waffen mag das der Fall gewesen sein. Die Eigner illegaler Waffen hatten auch an den Festtagen &#8220;gut zu tun&#8221;.<span id="more-851"></span></p>
<p>Da war zum Beispiel die<a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14915/1528365/polizei_mannheim?search=t%F6tungsdelikt" target="_blank"> Frauenleiche im Edinger Forst bei Mannheim</a>. Sie schied durch den Mißbrauch eines etwas 25cm langen Haushaltsmessers aus dem Leben. Ich frage mich: wenn man in Deutschland keine Schußwaffen besitzen sollen dürfte, wozu braucht dann Otto-Normalverbraucher ein Haushaltsmesser mit einer 25cm-Klinge ?</p>
<p>Dann war da noch der<a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57621/1531684/polizeiinspektion_hildesheim?search=t%F6tungsdelikt" target="_blank"> 34-jährige Mann aus Alfeld,</a> der trotzt Reanimationsmaßnahmen leider sterben mußte, weil ihm ein 48-jähriger mit einem &#8220;stumpfen Gegenstand&#8221; derart auf die Rübe hämmerte, daß jede Hilfe zu spät kam. Ich frage mich: jeder legale Waffenbesitzer wird revolvierend und eingehend geprüft und überwacht, die Grundrechte eingeschränkt beinahe wie in einem Polizeistaat &#8211; und die Besitzer stumpfer Gegenstände machen hier was sie wollen ?</p>
<p>Für einen der beiden Schnapsdrosseln endete das <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50153/1532787/polizeipraesidium_westhessen_pd_limburg_weilburg?search=t%F6tungsdelikt" target="_blank">Saufgelage in Limburg tödlich</a>. Das 40-jährige Opfer starb an den Folgen eines Messerstichs durch den 52-jährigen Täter. Die Tatwaffe wurde in der Wohnung des Täters sichergestellt und er gab zu, daß es sich um sein Eigentum handelte. Die beiden waren zum Tatzeitpunkt sturzbesoffen. Ich frage mich: Canabis ist in Deutschland verboten, LSD auch, warum nicht auch Alkohol ? Nachweislich hat diese Droge jedes Jahr in Deutschland rund 400 Tote alleine im Straßenverkehr zu verantworten. Ach ne, das Messer war hier ja schuld&#8230;</p>
<p>Glücklich schätzen können sich alle Besitzer von Messern (also eigentlich jeder in Deutschland): verlagerte doch in Bremen ein &#8220;Amokläufer&#8221; seinen <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1533164/polizei_bremen?search=t%F6tungsdelikt" target="_blank">tödlichen Hass gegen die Lehrerin</a> seiner Ex-Schule auf außerhalb des Schulgeländes. So wird aus dem Amoklauf ein harmloses Tötungsdelikt auf offener Straße. Glück gehabt &#8211; sonst wären demnächst zur Verhinderung von Amokläufen, Messer bei Karstadt nur noch auf MBK verkauft worden (<strong>M</strong>esser<strong>b</strong>esitz<strong>k</strong>arte). Ach, Messer beim Amoklauf gab es schon ? Stimmt, in Bonn&#8230; Ich frage mich: Wieso werden Jugendliche nicht endlich verboten, sie sind für 100% aller Amokläufe der jüngeren Geschichte verantwortlich !</p>
<p>Aber nicht nur junge Leute außerhalb der Wohnung sind die potentiellen und realen Opfer. Auch alte Menschen kann es treffen &#8211; in Ihren Wohnungen und Kellern: So war der 27.12. <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1536748/polizei_koeln?search=t%F6tungsdelikt" target="_blank">der letzte Tag im Leben eines 72-jährigen</a> aus Köln. Man fand ihn tot im Keller und richtete flux eine Mordkommission ein. Ich frage mich: Was hat der Greis alleine im Keller verloren ?<br />
Wer der Polizei bei der Tätersuche helfen will, schaut <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1540959/polizei_koeln?search=t%F6tungsdelikt" target="_blank">hier </a>nach &#8211; dort findet sich ein Bild des &#8220;Geldabhebers&#8221;.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>10 Sekunden Recherche im Presseportal der Polizei</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>5 Tote im Dezember </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Und das ist nur die Spitze des Eisbergs</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Wo bleibt der Aufschrei in den Medien ? Wo sind die Bürgerinitiativen gegen Messer, Jugendliche und stumpfe Gegenstände ? Gegen Keller-Rentner und Straßenamok ?</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:left;"><em>&#8220;So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht.<br />
Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin,<br />
die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen,<br />
die Dinge zu verdrehen und sich selbst für sein tägliches Brot zu verkaufen.<br />
Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte.&#8221;<br />
</em>(<strong>John Swaiton</strong>, ehemaliger Herausgeber der <strong>New York Times</strong>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>28. Opfer mit bloßen Händen&#8230; oder doch Hieb- und Stichwaffen ???</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2009/10/27/28-opfer-mit-blosen-handen-oder-doch-hieb-und-stichwaffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So ganz klar ist das nämlich nicht. Der Täter bei diesem Mord &#8220;Familiendrama&#8221; erwürgte zunächst seine Ehefrau und Mutter dreier Kinder und stach dann noch mit einem Messer auf sie ein&#8230; FOCUS-Online.de berichtet: Familiendrama in Bruchsal: Erst würgte ein Ehemann seine schlafende Frau, dann erstach er sie mit einem Küchenmesser. [...] Quelle: FOCUS-Online.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz klar ist das nämlich nicht. Der Täter bei diesem <span style="text-decoration:line-through;">Mord</span> &#8220;Familiendrama&#8221; erwürgte zunächst seine Ehefrau und Mutter dreier Kinder und stach dann noch mit einem Messer auf sie ein&#8230;<span id="more-799"></span></p>
<p><a href="http://www.focus.de/panorama/welt/familiendrama-ehemann-ersticht-dreifache-mutter_aid_443608.html" target="_blank">FOCUS-Online.de</a> berichtet:</p>
<blockquote><p><em>Familiendrama in Bruchsal: Erst würgte ein Ehemann seine schlafende Frau, dann erstach er sie mit einem Küchenmesser. [...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/welt/familiendrama-ehemann-ersticht-dreifache-mutter_aid_443608.html" target="_blank">FOCUS-Online.de</a></em></p></blockquote>
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		<title>66. Opfer Hieb- und Stichwaffen: 26-jähriger von 19-jährigen erstochen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:48:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch hier führte das Waffengesetzt §42a nur zur Gängelung der ehrbaren Bürger, denn Verbrecher scheren sich einen Dreck um Verbote: In Erbach (Hessen) hat ein junger Heißsporn einen 26-jährigen erstochen. Der Mann aus Michelstadt verstarb noch am Tatort. Das Presseportal.de berichtet: [...] Nach dem jetzigen Ermittlungsstand haben Anwohner am Donnerstagabend (22.10.) gegen 21.30 Uhr einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch hier führte das Waffengesetzt §42a nur zur Gängelung der ehrbaren Bürger, denn Verbrecher scheren sich einen Dreck um Verbote: In Erbach (Hessen) hat ein junger Heißsporn einen 26-jährigen erstochen. Der Mann aus Michelstadt verstarb noch am Tatort.<span id="more-797"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1500142/polizeipraesidium_suedhessen" target="_blank">Presseportal.de</a> berichtet:</p>
<blockquote><p><em>[...] Nach dem jetzigen Ermittlungsstand haben Anwohner am  Donnerstagabend (22.10.) gegen 21.30 Uhr einen durch Stiche schwer  verletzten Mann in der Werner-von-Siemens-Straße aufgefunden. Der 26  Jahre alte Mann, der in Michelstadt wohnhaft war, erlag trotz  Reanimationsmaßnahmen des sofort alarmierten Rettungsdienstes und  eines Notarztes noch am Fundort seinen schweren Verletzungen. [...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1500142/polizeipraesidium_suedhessen" target="_blank">Presseportal.de</a></em></p></blockquote>
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		<title>65. Opfer Hieb- und Stichwaffen: 21-jähriger vor Disco erstochen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:35:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Werlte (Emsland) ist Sonntagnacht ein 21-jähriger von einem 49-jährigen erstochen worden. Vorangegangen war ein Streit. Der Täter wurde nun auch gefaßt. Das Hamburger Abendblatt berichtet: [...] Die Ermittler werfen dem Mann vor, in der Nacht zu Sonntag einen 21-Jährigen nach einem Streit in der Disco erstochen zu haben. Nach Angaben von Retemeyer erlitt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Werlte (Emsland) ist Sonntagnacht ein 21-jähriger von einem 49-jährigen erstochen worden. Vorangegangen war ein Streit. Der Täter wurde nun auch gefaßt.<span id="more-793"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1245364/Toter-vor-Disco-Messerstecher-gefasst.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a> berichtet:</p>
<blockquote><p><em>[...] Die Ermittler werfen dem    Mann vor, in der Nacht zu Sonntag einen 21-Jährigen nach einem Streit in der    Disco erstochen zu haben. Nach Angaben von Retemeyer erlitt der junge Mann einen Stich in den    Oberkörper. Dabei wurde ein großes Blutgefäß an der Lunge getroffen. Freunde    fanden den Schwerverletzten vor der Disco auf dem Boden liegend. Er starb    auf dem Weg ins Krankenhaus. [...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1245364/Toter-vor-Disco-Messerstecher-gefasst.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a></em></p></blockquote>
<p>//  max){<br />
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if(min == max) {<br />
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var r = parseInt(Math.random()*(max+1));<br />
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}<br />
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randarray[i]=zwi;<br />
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}<br />
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&#8216;</p>
<h3>Zwei Bewaffnete überfallen Spielhalle</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Zwei bewaffnete Räuber haben am Montagmorgen eine Spielhalle in Mölln überfallen. Sie zwangen die Angestellten, einige hundert Euro Wechselgeld in eine mitgebrachte Tüte zu packen, berichtete die Polizei. Bevor die dunkel gekleideten und mit Skimasken vermummten Räuber die Spielhalle wieder verließen, nahmen sie dem einzigen anwesenden Gast die Geldbörse ab. Anschließend fesselten sie ihre Opfer mit Kabelbindern und flüchteten in unbekannte Richtung. (dpa/lno)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Mit 3,1 Promille im Sattelzug über den Gehweg</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Ein völlig betrunkener Lastwagenfahrer ist am Sonntagabend mit seinem Sattelzug in Lübeck-Travemünde von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Wiese gestürzt. Der 59 Jahre alte Fahrer hatte offenbar eine leichte Verschwenkung der Fahrbahn übersehen und war 30 Meter geradeaus über den Gehweg gefahren, berichtete die Polizei am Montag. Schließlich kippte der mit einer 23 Tonnen schweren Stahlkonstruktion eine zwei Meter hohe Böschung hinunter und landete auf einer Wiese. Der Fahrer wurde zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam gebracht, ein Atemalkoholtest ergab nach Polizeiangaben mehr als 3,1 Promille. (dpa/lno) &#8216;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Toter vor Disco: Polizei fasst Messerstecher</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Nach der tödlichen Messerstecherei vor einer Disco in Werlte (Kreis Emsland) haben Fahnder den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 49-Jährige werde noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück am Montag. Die Ermittler verdächtigen den Mann, in der Nacht zu Sonntag vermutlich nach einem Streit in der Disco einen 21-Jährigen erstochen zu haben. Das Motiv sei aber noch unklar, sagte der Sprecher. Weitere Details konnte er zunächst nicht nennen. Der Verdächtige werde weiterhin verhört. (dpa/mv)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Erneut Gräber auf Friedhof in Pasewalk geschändet</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Auf dem Friedhof in Pasewalk sind zum dritten Mal innerhalb weniger Tage Gräber geschändet worden. „Betroffen sind etwa 35 Grabstellen, die vermutlich in der Nacht zum Sonntag verwüstet wurden“, sagte Friedhofsverwalter Karl-Otto Zimmermann am Montag der dpa. Damit seien insgesamt mehr als 100 Gräber betroffen, wobei bei 87 Gräbern die Grabsteine beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt nach eigenen Angaben weiter wegen Störung der Totenruhe gegen unbekannt. Der etwa acht Hektar große Friedhof zwischen der B 104, Garten- und Sportanlagen wird bisher nicht verschlossen. Das werde jetzt geprüft. (dpa/mv)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Überfall auf Sexshop: Verdächtiger in Haft</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Nach dem Überfall auf einen Sexshop in Delmenhorst sitzt ein 26-Jähriger in Untersuchungshaft. Der junge Mann gelte als dringend tatverdächtig, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Er soll am 17. Oktober mit einer Schreckschusspistole in den Laden eingedrungen und mehrmals auf die 67 Jahre alte Angestellte geschossen haben. Sie wurde schwer am Kopf verletzt. Am Freitag nahmen Fahnder den 26-Jährigen fest. Ob er die Tat bereits gestanden habe, wollte der Polizeisprecher nicht sagen. Der Verdächtige werde weiterhin verhört. Noch sei unklar, ob er auch für den Überfall auf einen Taxifahrer kurz nach der ersten Tat verantwortlich ist. (dpa/lni) &#8216;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Psychisch kranker Brandstifter gefasst</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Die Polizei in Alfeld (Kreis Hildesheim) hat eine Serie von 17 Brandstiftungen aufgeklärt. Die Beamten nahmen am Sonntagabend einen Tatverdächtigen auf frischer Tat fest. Der Mann hatte versucht, im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses Papier in Brand zu setzen. Der 24-Jährige habe sämtliche Taten zugegeben, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Seit August hatte er Feuer unter anderem in Papiercontainern, Schuppen und einem Strohlager gelegt. Nur durch Glück sei kein größerer Schaden entstanden. Der Brandstifter ist offenbar psychisch krank. (dpa/lni)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>21-Jähriger vor Diskothek erstochen</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Ein 21-Jähriger ist vor einer Diskothek in Werlte (Kreis Emsland) erstochen worden. Vorausgegangen war der Tat nach Polizeiangaben vermutlich ein Streit. Nach bisherigen Ermittlungen war der Mann in der Disco mit einem 49-Jährigen aneinander geraten. Der Ältere hatte den 21-Jährigen aufgefordert, mit ihm nach draußen zu kommen, um die Sache zu klären. Später fanden Freunde den jungen Mann schwer verletzt auf dem Boden liegen. Sie brachten den 21-Jährigen ins Krankenhaus, wo die Ärtze aber nur noch den Tod feststellen konnten. Der mutmaßliche Täter wurde bislang nicht gefasst. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet. (lni)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Eifersüchtige Ehefrau versucht Mann auf der A19 auszubremsen</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Rostock &#8211; Ihre Eifersucht kommt eine 26-jährige Frau aus dem Kreis Güstrow jetzt teuer zu stehen. Laut Polizei wird gegen die junge Frau nun wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Verkehrsgefährdung und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt. Die wütende, eifersüchtige Frau hatte sich betrunken ans Steuer ihres Kleinwagens gesetzt und ihren Ehemann – einen Lkw-Fahrer – mehr als 35 Kilometer auf der Autobahn 19 Rostock nach Berlin verfolgt und mehrfach verkehrsgefährdend versucht ihn auszubremsen. Der Ehemann steuerte eine Raststätte an und alarmierte über Handy die Polizei. Die Beamten mussten vor Ort allerdings auch noch wütende Tritte und Beißattacken der Frau über sich ergehen lassen. Die 26-Jährige kam zur Blutentnahme in eine Klinik, ist aber inzwischen wieder auf freiem Fuß. (dpa)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Hasenjagd &#8211; 21-Jähriger durch Querschläger verletzt</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Leer &#8211; Bei der Hasenjagd ist ein 21-jähriger in der Nähe von Leer durch einen Querschläger aus einer Schrotflinte verletzt worden. Als ein 58-jähriger Jäger auf einen Hasen schoss, trafen die Schrotkugeln seinen jungen Begleiter. Der 21-Jährige wurde an Unterarm, Hals und Auge verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. Gegen den 58-jährigen Schützen wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. (lno)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Großbrand in Wismar – Millionenschaden</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;In Wismar ist eine Fabrik zur Herstellung von Holzpellets in Flammen aufgegangen. Brandursache könnte eine sogenannte Staubverpuffung gewesen sein. Das teilte die Polizei in Schwerin mit. Es sei von einem Millionenschaden auszugehen. Die Bevölkerung in der Umgebung wurde aufgefordert, wegen der starken Rauchentwicklung Türen und Fenstern geschlossen zu halten. Zahlreiche Feuerwehren sind vor Ort. (dpa)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Polizei verhindert Schleusung von Kindern</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Flensburg &#8211; Die Polizei hat die Schleusung von zwei russischen Frauen und zwei Kindern verhindert. Die Beamten hatten sie bei einer Auto-Kontrolle auf dem Rastplatz Altholzkrug (Kreis Schleswig-Flensburg) entdeckt. Die vier wiesen sich nur mit polnischen Asylbewerber-Papieren aus. Zwei Männer wollten sie nach Schweden bringen, da in Polen die Abschiebung nach Russland bevorstand. Einer der Männer wurde mit Haftbefehl gesucht. Er zahlte eine Geldstrafe, und beide reisten weiter. Bereits im April war Fahndern an gleicher Stelle eine russische Familie mit vier Kleinkindern ins Netz gegangen. (dpa)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Mann fährt mit Auto durch Schaufensterscheibe</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Neuenhaus &#8211; Ein Autofahrer ist in Neuenhaus (Kreis Grafschaft Bentheim) mit seinem Wagen durch ein Schaufenster in ein Lebensmittelgeschäft gekracht. Das Auto war mit speziellen Pedalen für Gas und Bremse ausgestattet, von denen der 69 Jahre alte Fahrer abrutschte. Der Wagen fuhr in den Kassenbereich, wo sich zum Glück niemand aufhielt. Der Mann blieb unverletzt. Ein vor dem Geschäft abgestelltes Fahrrad wurde zertrümmert. Der Schaden am Gebäude beträgt mehr als 30.000 Euro. (lno)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Unbekannte sprengen Geldautomat in die Luft</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Nordfiresland &#8211; Unbekannte haben einen Geldautomaten im nordfriesischen Klanxbüll gesprengt. Die „Panzerknacker“ erbeuteten dabei einen Teil des Bargelds. Die Täter hatten ein Gas-Luft-Gemisch in den Automaten eingeleitet und anschließend gezündet. Anwohner wurden durch die Explosion geweckt und alarmierten die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten waren die Diebe allerdings bereits geflüchtet. Der Geldautomat wurde durch die Wucht der Explosion total zerstört, das Gebäude blieb nahezu unbeschädigt. (lno)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Brutaler Angriff auf gehbehinderte Rentnerin</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Lunden &#8211; Nach einer brutalen Attacke auf eine gehbehinderte Rentnerin in Lunden (Kreis Dithmarschen) hat die Polizei einen 22 Jahre alten Mann festgenommen. Er soll gewaltsam in das Haus der 74-Jährigen eingedrungen sein und sie sofort angegriffen haben. Er schlug die Frau, die nur auf Krücken gehen kann, ins Gesicht, bis sie am Boden lag. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Zu den Hintergründen der Tat gab es zunächst keine Erkenntnisse. Ob der Täter die Rentnerin auch ausgeraubt habe, müssten die Ermittlungen ergeben. (lno)&#8217;,</p>
<p>&#8216;</p>
<h3>Millionenschaden bei Wohnungsbrand</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Bei einem Wohnungsbrand in Wolfsburg ist nach Angaben der Polizei rund eine Millionen Euro Schaden entstanden. Verletzt wurde bei dem Vorfall in der Nacht niemand. Die vier Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Ein 40-Jähriger hatte im Dachstuhl des Hauses Qualm bemerkt und alarmierte sofort die Feuerwehr. Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden. Die Brandursache war zunächst unklar. (lni)&#8217;,<br />
&#8216;Fischkutter gestrandet – Kapitän geht über Bord&#8217;,<br />
&#8216;St. Peter-Ording &#8211; Wegen defekter Schraube ist ein Fischkutter im Wattenmeer vor St. Peter-Ording (Kreis Dithmarschen) gestrandet. Der Kapitän ging beim Versuch, sich von einem anderen Kutter freischleppen zu lassen, über Bord, berichtete die Wasserschutzpolizei in Itzehoe Ein Helfer zog ihn aber unverletzt aus dem Wasser. Das Netz der „Nordsee“ aus Emden hatte sich in der Schraube verfangen. Dadurch wurde das Schiff manövrierunfähig und lief auf Grund. Ein Rettungskreuzer schleppte die havarierte „Nordsee“ am frei. Der Kapitän meldete den Unfall in Büsum. (lno)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mercedes-Mitarbeitern bestochen? Ermittlungen</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Bremen/Verden &#8211; Zulieferfirmen sollen bei der Vergabe von Aufträgen sechs Bremer Mercedes-Mitarbeiter bestochen haben. Die Staatsanwaltschaft Verden habe die Ermittlungen aufgenommen, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde am Donnerstag und bestätigte einen Bericht des „Weser Kuriers“. Insgesamt seien zwölf Objekte durchsucht worden. Bei den vier betroffenen Firmen aus Syke (Kreis Diepholz) und Groß Ippener (Kreis Oldenburg) soll es sich um Zulieferer für Werkstechnik handeln. Nach Angaben des Sprechers ist noch nicht zu beziffern, wie hoch der Schaden durch die mutmaßliche Korruption ist. „Wir stehen noch am Anfang unserer Ermittlungen“, sagte er. (dpa/lni)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Junger Mann von Zug erfasst und getötet</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Ganderkesee – Ein Regionalzug hat einen jungen Mann in Ganderkesee (Kreis Oldenburg) erfasst und getötet. Wie ein Polizeisprecher sagte, war der Mann mit einem Fahrrad am späten Abend aus noch ungeklärter Ursache auf den Schienen unterwegs. Der Lokführer bremste scharf, brachte den Zug aber nicht mehr rechtzeitig zum Stehen. Der junge Mann starb noch an der Unfallstelle. Die etwa 100 Fahrgäste in dem aus Bremen kommenden Zug wurden nicht verletzt. Nach zweieinhalb Stunden konnten sie ihre Reise in Richtung Lohne (Kreis Vechta) fortsetzen. (dpa/lni)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Versuchter Mord in Hildesheim</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Hildesheim – Ein 53 Jahre alte Brite hat einen 42 Jahre alten Italiener schwer am Kopf verletzt. Nach einem Streit am Mittwochabend in der Stammkneipe der beiden Männer eskalierte die Situation, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Brite musste das Lokal verlassen. Als ihm der Italiener folgte, schlug ihn der 53-Jährige mit einem Gegenstand nieder. Der Wirt und der Koch alarmierten die Polizei. Der Brite konnte in der Nähe seiner Wohnung festgenommen werden. Bei ihm wurde ein Alkoholwert von zwei Promille festgestellt. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat ein Verfahren wegen Verdachts des versuchten Mordes eingeleitet. (dpa/lni)&#8217;,&#8217;</p>
<h3>Tischlerei brennt nach Funkenflug</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Bispingen – Eine brennende Tischlerei hat am Donnerstag einen Großeinsatz der Feuerwehr in Bispingen ausgelöst. Nach Angaben der Polizei waren in einer Fertigungshalle Arbeiten mit einem Trennschleifer ausgeführt worden. Dabei waren Funken in die Lüftungsanlage einer Lackierkammer geflogen. Es kam zu einer Verpuffung, die das Feuer entfachte. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Brandtrennwände hätten Schlimmeres verhindert, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Alle Mitarbeiter hätten die Tischlerei unverletzt verlassen können. (dpa/lni)&#8217;,&#8217;</p>
<h3>Ekliges Dönerfleisch entdeckt</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Husum – – Husumer Polizisten haben bei der Routinekontrolle eines Hamburger Kühl-Transporters am Mittwoch eine knappe halbe Tonne „Ekel“-Dönerfleisch aus dem Verkehr gezogen. Die Streifenbeamten entdeckten auf dem nackten Boden des Laderaums 26 Dönerspieße, die lediglich in löchriger Frischhaltefolie verpackt waren. Zusätzlich war das Fleisch zu warm, da die Kühlung ausgefallen war. Das Veterinäramt ordnete die Vernichtung der insgesamt 420 Kilogramm Dönerfleisch in der Tierkörperbeseitigungsanlage in Jagel an. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, teilte die Polizei am Donnerstag mit. (lno)&#8217;,&#8217;</p>
<h3>Feuer auf Krabbenkutter in der Elbmündung</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Friedrichskoog – – Ein Brand im Motorraum hat die Fangfahrt eines Krabbenkutters aus Friedrichskoog (Kreis Dithmarschen) vorzeitig beendet. Das Feuer brach am Mittwoch in der Elbmündung vermutlich durch einen technischen Defekt aus, teilte die Wasserschutzpolizei Husum am Donnerstag mit. Den beiden Fischern gelang es, die Flammen zu ersticken. Sie blieben unverletzt. Der Seenotrettungskreuzer „Hans Hackmann“ schleppte den Kutter zur Reparatur in den Hafen von Büsum (Kreis Dithmarschen). (lno)&#8217;,&#8217;</p>
<h3>Kutter gestrandet – Kapitän geht über Bord</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;St. Peter-Ording – – Wegen einer defekten Schraube ist ein Fischkutter im Wattenmeer vor St. Peter-Ording (Kreis Dithmarschen) gestrandet. Der Kapitän ging beim Versuch, sich von einem anderen Kutter freischleppen zu lassen, über Bord, berichtete die Wasserschutzpolizei in Itzehoe am Donnerstag. Ein Helfer zog ihn aber unverletzt aus dem Wasser. Das Netz der „Nordsee“ aus Emden hatte sich am Dienstag in der Schraube verfangen. Dadurch wurde das Schiff manövrierunfähig und lief auf Grund. Ein Rettungskreuzer schleppte die havarierte „Nordsee“ am Mittwochmorgen frei. Der Kapitän meldete den Unfall am Donnerstag in Büsum. (lno)&#8217;,&#8217;</p>
<h3>Katze stößt Kerze um – Wohnungsbrand</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Scharnebeck – Eine brennende Kerze und vier Katzen in der Wohnung: Diese riskante Konstellation hat zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Scharnebeck (Kreis Lüneburg) geführt. Nachdem vermutlich eine der Katzen die Kerze umgestoßen hatte, brach in der Wohnung ein Feuer aus. Als die 47 Jahre alte Bewohnerin heimkehrte, bemerkte sie den Brand. Die Frau und ein 53 Jahre alter Nachbar kamen mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr löschte das Feuer und rettete auch die vier Katzen. (dpa/lni)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Hessen verbreiten Falschgeld in Göttingen</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Göttingen – In Göttingen sind offenbar in größerer Zahl gefälschte 50-Euro-Scheine im Umlauf. Acht entsprechende Blüten seien bereits sichergestellt worden, teilte die Polizei mit. Die falschen Banknoten wurden zum Bezahlen in Gaststätten und Geschäften verwendet. Die Ermittler suchen in diesem Zusammenhang nach zwei Männern, die mit einem hessischen Dialekt sprechen. Sie sollen versucht haben, in einer Bäckerei in der Innenstadt mit Blüten zu bezahlen. (dpa/lni)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>18-Jähriger krankenhausreif geprügelt</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Itzehoe – Zwei Männer haben in einem Itzehoer Gewerbegebiet einen 18-Jährigen krankenhausreif geschlagen. Sie traktierten ihr Opfer in der Nähe einer Diskothek unter anderem mit einem Schlagring, teilte die Polizei mit. Die Täter flüchteten unerkannt. Ein Rettungswagen brachte den blutüberströmten Mann in eine Klinik. Zur Schwere der Verletzungen gab es zunächst keine Angaben. (dpa/lno)&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Spezialkräfte fassen mutmaßliche Autoschieber</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Stavenhagen (dpa/mv) – Spezialkräfte der Polizei bei Stavenhagen (Kreis Demmin) eine Bande mutmaßlicher Autoschieber aus Litauen festgenommen. Die Männer sollen zwei Luxuswagen in Nordrhein-Westfalen gestohlen haben und mit der Beute unterwegs nach Osteuropa gewesen sein. Zwei der vier Männer hätten mit ihren Wagen auf der Bundesstraße 104 gestoppt werden können. Ein weiterer Komplize versuchte mit einem dritten Auto zu flüchten. Sein Wagen wurde wenig später an einer Straßensperre bei Ritzerow von Polizeiwagen eingekeilt, die Männer nach Warnschüssen festgenommen.&#8217;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Landwirt stirbt auf Feld: Kreisel-Egge trennte sein Bein ab</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Esgrus &#8211; Bei einem Arbeitsunfall ist ein Landwirt in eine Kreisel-Egge geraten und getötet worden. Der Mann sei in der Nacht auf einem Feld in Esgrus (Kreis Schleswig-Flensburg) entdeckt worden, teilte die Polizei Flensburg mit. Nach ersten Ermittlungen war der 34-Jährige mit einem Bein in das Gerät geraten. Ein Teil des Beines wurde fast vollständig abgetrennt. Angehörige hatten den Mann gesucht und den grausigen Fund gemeldet. Die Kriminalpolizei geht von einem Unfall aus. (dpa/lno) &#8216;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Brandanschlag auf Laden der rechten Szene</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Rostock &#8211; Auf einen Laden der rechten Szene in Rostock ist ein Brandanschlag verübt worden. Nach Polizeiangaben waren mehrere Vermummte in den Laden eingedrungen und haben einen Brandsatz geworfen. Die Menschen, die sich in dem Laden aufhielt, entkamen unverletzt. Laut Polizei entstand nur geringer Sachschaden. Der Laden war bereits in der Vergangenheit mehrmals Ziel von Anschlägen, deren Verursacher in der linksautonomen Szene vermutet werden. (dpa) &#8216;,<br />
&#8216;</p>
<h3>Sturz in die Tiefe: 49-jähriger Lkw-Fahrer sofort tot</h3>
<p>&#8216;,<br />
&#8216;Egestorf &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 bei Egestorf (Kreis Harburg) ist ein 49Jahre Lkw-Fahrer ums Leben gekommen. Der mit Getränkeflaschen beladene Lastwagen des Mannes hatte die rechte Schutzplanke durchbrochen und war eine fünf Meter tiefe Böschung hinabgestürzt, berichtete die Polizei. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 49-Jährigen feststellen. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer das Bewusstsein und deshalb die Kontrolle über den Lastzug verloren hatte. Während der Lkw-Bergung blieben der rechte und der mittlere Fahrstreifen in Richtung Hamburg zunächst gesperrt. (dpa/lni)&#8217;<br />
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&#8216;;<br />
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		<item>
		<title>Ist Taxifahren ein sozialadäquater Zweck im Sinne des §42a WaffG?</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2009/10/20/ist-taxifahren-ein-sozialadaquater-zweck-im-sinne-des-%c2%a742a-waffg/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hieb- und Stichwaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Messer]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Waffengesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Entweder das oder es handelte sich um 4 Picknicker auf dem Weg zum Picknick. Einen anderen Grund kann es eigentlich kaum geben, warum vier 17 bis 20 Jahre alte Fahrgäste eines Taxis den Fahrer (wegen zuviel Hupen) mit dem mitgeführten Messer durch einen Stich in den Bauch niederstrecken.Die FAZ.net berichtet: 19. Oktober 2009 Ein Taxifahrer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entweder das oder es handelte sich um 4 Picknicker auf dem Weg zum Picknick. Einen anderen Grund kann es eigentlich kaum geben, warum vier 17 bis 20 Jahre alte Fahrgäste eines Taxis den Fahrer (wegen zuviel Hupen) mit dem mitgeführten Messer durch einen Stich in den Bauch niederstrecken.<span id="more-722"></span>Die <em><a href="http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E86D4C60FF1E14EF8B8F70C9633187F8C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ.net</a></em> berichtet:</p>
<blockquote><p><em>19. Oktober 2009 Ein Taxifahrer ist in Frankfurt von einem seiner Fahrgäste niedergestochen worden, weil er nach deren Ansicht<strong> zu viel gehupt</strong> hatte.<em> [...] </em></em><em></em><em>Die zwischen 17 und 20 Jahre jungen Männer hätten die Huperei moniert und seien darüber mit dem Taxifahrer in Streit geraten, </em><em><em></em></em></p>
<p><em><em>[...]</em></em></p>
<p><em>Dabei habe einer der Tatverdächtigen <strong>ein Messer gezückt</strong> und dem 40 Jahre alten Fahrer in den Bauch gestochen. </em></p>
<p><em><em>[...]</em></em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E86D4C60FF1E14EF8B8F70C9633187F8C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ.net</a></em></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Sie halten die Darstellung auf diesem Blog für überzogen ?</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2009/10/13/sie-halten-die-darstellung-auf-diesem-blog-fur-uberzogen/</link>
		<comments>http://www.keine-waffen.de/2009/10/13/sie-halten-die-darstellung-auf-diesem-blog-fur-uberzogen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilcourage]]></category>
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		<category><![CDATA[wehrlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie meinen, so schlimm sei das alles doch gar nicht ? Sie glauben, das Deutsche Waffengesetz (um das uns die Welt beneidet) würde es erlauben sich effektiv zu wehren ? Sie denken, Pfefferspray sei erlaubt &#8211; gegen Tiere sowieso aber auch bei Notwehr ? Dann halten Sie schon mal 1800 EUR für den fälligen Strafebefehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie meinen, so schlimm sei das alles doch gar nicht ? Sie glauben, das Deutsche Waffengesetz (um das uns die Welt beneidet) würde es erlauben sich effektiv zu wehren ? Sie denken, Pfefferspray sei erlaubt &#8211; gegen Tiere sowieso aber auch bei Notwehr ? Dann halten Sie schon mal 1800 EUR für den fälligen Strafebefehl bereit.<span id="more-706"></span></p>
<p>Aus der <em><a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/10/12/1800-euro-strafe/weil-ich-mich-gewehrt-habe.html##" target="_blank">BILD.de</a></em>:</p>
<blockquote><p><em>[...]<br />
Dominik Brunner bekommt postum das Bundesverdienstkreuz. <strong>Carsten H. einen Strafbefehl<br />
über 1800 Euro.</strong><br />
</em></p>
<p><em> [...]</em></p>
<p><em> Die jungen Männer tippen ihrem eher schmächtigen Opfer (1,66 m) permanent auf den Kopf,<br />
beschimpfen ihn als Assi und Penner – schließlich bespucken sie ihn.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em> Dann sprühte ich dem Spucker ins Gesicht“, sagt Carsten. Die anderen Jugendlichen hauen<br />
an der nächsten Station ab. „Ich habe übers Handy die Polizei gerufen“, sagt Carsten.<br />
Doch die Beamten interessieren sich weniger für das Opfer, mehr für den Täter. Schließlich<br />
verhängt das Dresdner Amtsgericht sogar einen Strafbefehl gegen Carsten H. – 1800 Euro soll<br />
er wegen gefährlicher Körperverletzung zahlen.</em></p>
<p><em> Seine Angreifer aus der Straßenbahn sind plötzlich Zeugen, wurden nicht bestraft!<br />
[...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.bild.de/BILD/regional/dresden/aktuell/2009/10/12/1800-euro-strafe/weil-ich-mich-gewehrt-habe.html##" target="_blank">BILD.de</a><br />
</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;Und schon bald werden die Politiker wieder betonen, wie sicher Deutschland ist.&quot;</title>
		<link>http://www.keine-waffen.de/2009/09/17/und-schon-bald-werden-die-politiker-wieder-betonen-wie-sicher-deutschland-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Politiker]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[wehrlos]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen wirklich lesenswerten Artikel habe ich &#8211; man glaubt es kaum &#8211; im SPIEGEL entdeckt. Ja, Sie hören richtig. Der SPIEGEL ist die Zeitung, der so polemisch und unsachlich über die &#8220;bewaffnete Republik Deutschland&#8221; schwadronierte. Der damailge Redakteur sollte ob der angeblichen Bewaffnung angesichts dieses Artikels doch eigentlich dankbar für die vermeindliche Wehrhaftigkeit der Bevölkerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen wirklich lesenswerten Artikel habe ich &#8211; man glaubt es kaum &#8211; im SPIEGEL entdeckt. Ja, Sie hören richtig. Der SPIEGEL ist die Zeitung, der so polemisch und unsachlich über die &#8220;bewaffnete Republik Deutschland&#8221; schwadronierte. Der damailge Redakteur sollte ob der angeblichen Bewaffnung angesichts dieses Artikels doch eigentlich dankbar für die vermeindliche Wehrhaftigkeit der Bevölkerung sein. Denn was unser Gewaltmonopol (aka. Polizei) in der Realität zum Schutz der Bürger aufzubieten hat zeigte nicht nur Solln eindrucksvoll&#8230;<span id="more-606"></span></p>
<p>Hier einige Auszüge, der gesamte Text findet sich auf <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,649096,00.html" target="_blank">SpOn.de</a></p>
<blockquote><p><em>Eine Stadt in Deutschland: 600.000 Einwohner, alle neun Minuten eine Straftat, dazu Ordnungswidrigkeiten, Unfälle und die Hilferufe Verwirrter, Einsamer oder Verzweifelter. Wie können 36 Polizisten hier für Sicherheit sorgen? Gar nicht, sagen die Beamten.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>Der 40-Jährige ist ein mutiger Mann, ein ratloser auch, einer, der es nicht mehr aushält, <strong>das Chaos, das die Polizei nur noch verwaltet </strong>und nicht mehr bekämpft, die schlechte Presse, seine &#8220;unfähigen&#8221; Vorgesetzten, die <strong>schwadronierenden Politiker</strong>, die durchgeknallten Typen auf der Straße, die schon ausflippen, wenn man sie bloß nach dem Führerschein fragt, <strong>diese ganze Gewalt</strong>, die Hoffnungslosigkeit und Verwahrlosung, das Elend in seiner Stadt. &#8220;Es ist zum Kotzen&#8221;, sagt Ralf.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>Diese bunten Tabellen, Grafiken und Diagramme, jährlich veröffentlicht, sind bestimmt nicht ganz falsch, aber sie sind wahrscheinlich auch <strong>nicht ganz richtig</strong>. Das Absurde an ihnen ist jedenfalls, <strong>dass das Land sicherer erscheint</strong>, wenn weniger ermittelt wird &#8211; dann nämlich sinkt die Zahl der Straftaten automatisch.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>Es geht wieder hinaus auf die Straße, in die Nacht. Wagen 23 gleitet vorbei an Solarien, China-Imbissen und Handy-Shops. Die Beamten schauen müde aus den Fenstern, bloß böse Blicke erntend. <strong>&#8220;Wenn ich jetzt einen von denen nach dem Ausweis frage&#8221;</strong>, sagt Ralf und nickt in die Richtung einiger junger Männer vor einem türkischen Kulturverein, &#8220;<strong>dann haben wir hier richtig Stress.&#8221;</strong> Seine Kollegen sind 20 Minuten entfernt. Ralf gibt Gas.</em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>&#8220;Irgendwie geht es ja meistens noch gut&#8221;, sagt Ralf. &#8220;Aber ich frage mich jeden Tag, wie lange noch?&#8221; </em></p>
<p><em>[...]</em></p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,649096,00.html" target="_blank">SPIEGEL Online</a></em></p></blockquote>
<p>In Solln ging es leider nicht gut&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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